Wie die Weincharts entstehen
Jeden Montag rechnen wir aus, welche Weine in der Woche davor bei uns am meisten verkauft wurden. Daraus entsteht die Top 25. Es gibt keine bezahlten Plätze, keine redaktionelle Auswahl und kein Nachhelfen — du siehst schlicht, wofür sich unsere Kundinnen und Kunden tatsächlich entschieden haben.
Bei jedem Wein steht, wie er sich gegenüber der Vorwoche verändert hat: Aufsteiger, Absteiger, Neueinsteiger und Rückkehrer sind markiert, dazu die Zahl der Wochen im Chart und die beste bisherige Platzierung. Über die Wochennavigation kannst du in die vergangenen Ausgaben zurückblättern und sehen, was sich gehalten hat und was ein Strohfeuer war.
Was eine Platzierung aussagt — und was nicht
Ein Chartplatz ist keine Qualitätsnote. Er sagt nur, dass sich in dieser Woche viele andere für diesen Wein entschieden haben. Nützlich ist das trotzdem: Bei einem Sortiment dieser Größe ist die Frage „was trinken die anderen gerade" oft der schnellste Einstieg — vor allem bei Weinen und Weingütern, die du noch nicht kennst.
Umgekehrt heißt ein fehlender Chartplatz nichts Schlechtes. Viele unserer besten Flaschen stehen in kleiner Stückzahl im Regal und tauchen in den Charts nie auf.
Gezielt suchen statt stöbern
Die Charts mischen alle Weinarten. Wenn du schon weißt, wonach du suchst, kommst du über die Kategorien schneller ans Ziel: Rotwein, Weißwein, Roséwein, Champagner und Schaumwein. Auch Portwein und Sherry laufen in den Weincharts mit.
Nach Geschmacksrichtung geht es ebenso — trocken und halbtrocken sind die beiden größten Gruppen. Und wenn du mehrere Weine auf einmal probieren möchtest, findest du in den Probierpaketen fertig zusammengestellte Sets.
Die anderen Ranglisten
Neben den Wochencharts gibt es die Monatscharts Wein. Sie rechnen über einen längeren Zeitraum und laufen dadurch ruhiger — kurzfristige Ausschläge fallen dort weniger ins Gewicht. Für Spirituosen und Aperitifs führen wir eigene Listen: Monatscharts Spirituosen und Monatscharts Aperitif.