
Cà dei Frati
Wo der Gardasee im Süden flach ausläuft, liegt in Lugana di Sirmione das Weingut, das den Namen des Ortes in die Welt getragen hat: Cà dei Frati – das „Haus der Mönche“.
Der Name ist Programm: Schon 1782 wurde das Anwesen urkundlich erwähnt, als es Karmelitermönchen als Rebland diente. 1939 schlug die Familie Dal Cero hier ihre Wurzeln – und legte den Grundstein für eine der prägendsten Winzergeschichten Norditaliens.
Es war Pietro Dal Cero, der die Anerkennung der DOC Lugana vorantrieb, die 1967 verliehen wurde. Sein Wein „I Frati“ wurde zum Maßstab – und zu einem der bekanntesten Weißweine Norditaliens.
Heute führen seine drei Kinder den Betrieb in dritter Generation: Gian Franco hütet die Weinberge, Igino leitet den Keller, Anna Maria verantwortet den Vertrieb – drei Blickwinkel, ein gemeinsames Ziel.
Ihr Fundament ist die Turbiana-Rebe auf den kalkhaltigen Moränenböden am Südufer des Gardasees. Aus ihr entsteht der unverwechselbare Lugana-Stil: mineralisch, klar, langlebig – getragen von der Überzeugung, dass Tradition und modernste Kellertechnik einander nicht ausschließen, sondern brauchen.
Was das für dein Glas heißt? Weine mit Herkunft, Präzision und dem ruhigen Selbstbewusstsein eines Familienguts, das genau weiß, wo es herkommt.
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Häufige Fragen
Was macht Cà dei Frati als Weingut besonders?
Was ist das Besondere an der Herkunft Lugana?
Welche Rebsorte steckt hinter Lugana?
Wozu passt ein Lugana am Tisch?
Produziert Cà dei Frati nur Weißwein?
Wie lange kann man Lugana lagern?

Cà dei Frati –
das Haus der Mönche am Südufer des Gardasees
Wo der Gardasee im Süden in flache Moränenlandschaft übergeht, liegt Lugana di Sirmione – und mit ihm das Weingut, das dieser DOC ihren Ruf gegeben hat. Cà dei Frati, das „Haus der Mönche", ist seit 1782 urkundlich belegt, damals als Rebland der Karmeliter. 1939 übernahm die Familie Dal Cero das Anwesen und begann, was heute als eine der prägendsten Winzergeschichten Norditaliens gilt.
Es war Pietro Dal Cero, der die Anerkennung der DOC Lugana 1967 maßgeblich vorantrieb. Sein Weißwein „I Frati" aus der Turbiana-Rebe wurde zum Referenzpunkt – mineralisch, präzise, mit einer Langlebigkeit, die man von einem Weißwein aus der Lombardei nicht unbedingt erwartet. Die kalkhaltigen Böden am Südufer des Sees geben den Weinen ihre charakteristische Struktur: klare Frucht, salzige Mineralik, ein Abgang, der bleibt.
Heute führen Pietros drei Kinder den Betrieb in dritter Generation: Gian Franco in den Weinbergen, Igino im Keller, Anna Maria im Vertrieb. Drei Perspektiven, ein gemeinsames Handwerk – und die Überzeugung, dass Tradition und moderne Kellertechnik einander nicht ersetzen, sondern ergänzen.





























