Varvaglione Papale Primitivo di Manduria

Dichte Fruchtmarmelade, Kakao, weiche Tannine — Primitivo aus alten Reben nahe Tarent.

Angebot11,80 € 0.75l (15,73 €/l)

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Varvaglione Papale Primitivo di Manduria

Ein Primitivo di Manduria, der zeigt, warum Apulien für diese Rebsorte eine der verlässlichsten Adressen Italiens ist: dicht, reif, mit weichem Schmelz und viel aromatischer Tiefe.

Varvaglione 1921 baut seit über 100 Jahren Primitivo im Salento an. Die Trauben für den Papale stammen aus alten Weinbergen rund um Tarent, nahe dem Ionischen Meer — ein Klima mit langen, heißen Sommern und Böden, die dem Primitivo seine typische Reife und Dichte geben.

Im Glas leuchtet der Wein rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase dominieren Fruchtmarmelade, schwarze Johannisbeere, Brombeere und dunkle Kirsche — begleitet von Kakao und einem Hauch Lakritze. Am Gaumen rund und geschmeidig, mit weichen Tanninen und einem anhaltenden, aromatisch-würzigen Abgang.

Trinktemperatur 16–18 °C. Passt gut zu Brasato al vino rosso, gegrillter Lammkeule mit Rosmarinbutter oder reifem Pecorino. Auch als unkomplizierter Begleiter zum Abend ohne Küchenaufwand überzeugend.

Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Apulien
Rebsorte Primitivo
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 14.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V06448
Geschmack Trocken
Passt zu Lamm, Pasta, Kalb
Serviertemperatur 14-16°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Varvaglione 1921
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo des Weinguts Varvaglione 1921 aus Apulien, Italien

Varvaglione 1921

Das Familien-Weingut Varvaglione liegt unweit von der ionischen Küste entfernt mit Blick auf den Golf von Taranto und auf die gleichnamigen Stadt, auch bekannt als "die Stadt der zwei Meere", die vom ionischen Meer entlang der Küste und vom Binnenmeer "Mare Piccolo" umspült wird. Die Böden, auf denen die Reben wachsen, sind unterschiedlicher Art, aber hauptsächlich kalkhaltiger Lehm mit Fossilien und Eisenoxiden, die dem Boden die typische rötliche Farbe verleihen. Das im Boden vorhandene Eisen hilft bei der Entwässerung und vermeidet Stagnation nach den Regenfällen, und aus diesem Grund gehört die rote Erde zu den am besten geeigneten für die Weinproduktion

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