Stahl »Steinmauer« Chenin Blanc 0.75L

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Helles Gelb, Aromen von Steinobst und exotischen Früchten, dazu eine klare mineralische Linie. Am Gaumen ausgewogen, mit schöner Tiefe. Zu Ziegenkäse oder gegrilltem Fisch.

Angebot25,00 € 0,75 l (33,33 €/l)

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Stahl »Steinmauer« Chenin Blanc 0.75L

Chenin Blanc aus Franken — das ist selten, und Christian Stahls »Steinmauer« zeigt, warum diese Rebsorte hier funktioniert: klar, mineralisch, mit einer Fruchttiefe, die nicht aufdringlich wirkt.

Christian Stahl bewirtschaftet seine Lagen in Franken mit dem Fokus auf sortenreine Weine, die den Charakter des Bodens widerspiegeln. Der Name »Steinmauer« ist Programm: steinige Böden prägen die Mineralität, die diesen Chenin Blanc von einem rein fruchtbetonten Stil unterscheidet.

Im Glas leuchtet er in hellem Gelb. Die Nase zeigt Mirabelle und weißen Pfirsich, dazu eine dezente exotische Note — Guave oder reife Ananas — und darunter ein klarer mineralischer Zug, fast wie nasser Schiefer. Am Gaumen ist er trocken und straff, mit einer lebendigen Säure, die die Frucht in Balance hält. Der Abgang ist mittellang, würzig und von einer feinen Salzigkeit geprägt.

Gut zu Ziegenkäse, Spargel mit Sauce hollandaise oder gebratenem Seezungenfilet. Trinktemperatur: 10–12 °C.

Herkunft Deutschland
Geschmack Trocken
Alkohol 12,5 % Vol.
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Deutschland
Jahrgang 2025
Alkoholgehalt 12,5 % Vol.
Säuregehalt 8,4 g/l
Restsüße 2 g/l

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Logo des fränkischen Weinguts Christian Stahl aus Auernhofen im Taubertal.

Christian Stahl

Christian Stahl ist nicht so schlecht, wie sein Name vermuten lässt. Mit fränkischer Winzerfolklore will er nichts zu tun haben – er denkt „out of the box“. Als er den elterlichen Betrieb in Auernhofen übernahm, machte er sich nicht nur im Weinbereich, sondern auch im Marketing einen Namen.

Seine Basislinie „Nachschlag“ zeigt perfekte Balance zwischen Spaß und Handwerkskunst. Edle Weine mit Struktur und Spannung – das Ergebnis von 1.000 Stunden Handarbeit. 2018 kürte ihn die FAZ zum „Winzer des Jahres“.

Auf 30 Hektar im Taubertal, geprägt von Muschelkalk und Gipskuper, wachsen Weine mit Mineralität und einer Prise Salzigkeit. Modern, eigenwillig, fränkisch – auf höchstem Niveau.

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