Stahl Muskateller trocken

Stahl's Muskateller trocken ist ein idealer Begleiter der leichten, hocharomatischen asiageprägten Küche!

Angebot12,40 € 0.75l (16,53 €/l)

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Stahl Muskateller trocken

Ein Muskateller, der zeigt, was Franken kann: aromatisch präsent, dabei trocken und geradlinig – kein Süßling, sondern ein Wein mit Charakter.

Christian Stahl bewirtschaftet seine Weinberge in Auernhofen im fränkischen Anbaugebiet mit dem Fokus auf ausdrucksstarke, sortentypische Weißweine. Der Muskateller gehört zu den aromatischsten Rebsorten überhaupt – Stahl hält ihn trocken ausgebaut und bewahrt so die Frische, ohne in Gefälligkeit abzugleiten.

Im Glas öffnet sich ein intensives Bukett nach Rosenblüte, frischer Muskatnuss und einem Hauch Holunderblüte. Am Gaumen saftig, mit lebendiger Säure und einem leicht würzigen, aromatisch langen Abgang. Leichter Körper, aber kein leichtgewichtiger Wein – die Aromatik trägt.

Trinkempfehlung: Gut gekühlt bei 8–10 °C. Passt hervorragend zu leichter asiatischer Küche – Thai-Salaten, Sommerrollen oder Gerichten mit Zitronengras und frischen Kräutern. Auch als Aperitif überzeugend, etwa zu Ziegenkäse oder mildem Weichkäse.

Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Rebsorte Muskateller
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 12.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V30186
Geschmack Trocken
Passt zu Salat, Meeresfrüchte, Muscheln
Serviertemperatur 08-12°C
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Christian Stahl
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal

Christian Stahl

Christian Stahl ist nicht so schlecht, wie sein Name vermuten lässt. Mit fränkischer Winzerfolklore will er nichts zu tun haben – er denkt „out of the box“. Als er den elterlichen Betrieb in Auernhofen übernahm, machte er sich nicht nur im Weinbereich, sondern auch im Marketing einen Namen. Seine Basislinie „Nachschlag“ zeigt perfekte Balance zwischen Spaß und Handwerkskunst. Edle Weine mit Struktur und Spannung – das Ergebnis von 1.000 Stunden Handarbeit. 2018 kürte ihn die FAZ zum „Winzer des Jahres“. Auf 30 Hektar im Taubertal, geprägt von Muschelkalk und Gipskuper, wachsen Weine mit Mineralität und einer Prise Salzigkeit. Modern, eigenwillig, fränkisch – auf höchstem Niveau.

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