Stahl Hasennest Müller-Thurgau

Ein aussergewöhnlicher Müller-Thurgau mit viel Charme und Spannung nur kurze Zeit in der Oster"Edition erhältlich"

Angebot12,40 € 0.75l (16,53 €/l)

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Stahl Hasennest Müller-Thurgau

Müller-Thurgau hat ein Imageproblem — zu Unrecht, wenn man sieht, was aus einer guten Steillagenparzelle herauszuholen ist. Das Hasennest von Christian Stahl zeigt, was die Rebsorte kann, wenn Lage und Handwerk stimmen.

Die Trauben wachsen in der kleinen, extrem steilen Parzelle Tauberzeller Hasennestle in Franken — ein Standort, der die Pflege erschwert, aber Konzentration und Tiefe ins Lesegut bringt.

In der Nase öffnet sich der Wein mit Birne, Maracuja und einem Hauch Mango — reif und aromatisch, ohne aufdringlich zu werden. Am Gaumen verbindet sich diese Fruchtigkeit mit einer feinen, belebenden Säure und mineralischen Noten, die an den fränkischen Muschelkalk erinnern. Der Abgang bringt Pfirsich und Aprikose, das Mundgefühl bleibt dabei weich und rund.

Trinkempfehlung: Gut gekühlt bei 8–10 °C. Passt zu asiatischer Küche mit Kokosmilch, gebratenem Zander oder einem leichten Ziegenkäse. Auch als unkomplizierter Sommerbegleiter auf der Terrasse überzeugend.

Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Rebsorte Müller-Thurgau
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 13.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V30184
Geschmack Trocken
Passt zu Salat, Meeresfrüchte, Muscheln
Serviertemperatur 08-12°C
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Christian Stahl
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal

Christian Stahl

Christian Stahl ist nicht so schlecht, wie sein Name vermuten lässt. Mit fränkischer Winzerfolklore will er nichts zu tun haben – er denkt „out of the box“. Als er den elterlichen Betrieb in Auernhofen übernahm, machte er sich nicht nur im Weinbereich, sondern auch im Marketing einen Namen. Seine Basislinie „Nachschlag“ zeigt perfekte Balance zwischen Spaß und Handwerkskunst. Edle Weine mit Struktur und Spannung – das Ergebnis von 1.000 Stunden Handarbeit. 2018 kürte ihn die FAZ zum „Winzer des Jahres“. Auf 30 Hektar im Taubertal, geprägt von Muschelkalk und Gipskuper, wachsen Weine mit Mineralität und einer Prise Salzigkeit. Modern, eigenwillig, fränkisch – auf höchstem Niveau.

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