Logo des fränkischen Weinguts Christian Stahl aus Auernhofen im Taubertal.

Christian Stahl

Christian Stahl ist nicht so schlecht, wie sein Name vermuten lässt. Mit fränkischer Winzerfolklore will er nichts zu tun haben – er denkt „out of the box“. Als er den elterlichen Betrieb in Auernhofen übernahm, machte er sich nicht nur im Weinbereich, sondern auch im Marketing einen Namen. Seine Basislinie „Nachschlag“ zeigt perfekte Balance zwischen Spaß und Handwerkskunst. Edle Weine mit Struktur und Spannung – das Ergebnis von 1.000 Stunden Handarbeit. 2018 kürte ihn die FAZ zum „Winzer des Jahres“. Auf 30 Hektar im Taubertal, geprägt von Muschelkalk und Gipskuper, wachsen Weine mit Mineralität und einer Prise Salzigkeit. Modern, eigenwillig, fränkisch – auf höchstem Niveau.

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Christian Stahl – Titelbild

Christian Stahl –
Frankenwein mit Haltung aus dem Taubertal

Christian Stahl macht Wein in Auernhofen im Taubertal – und das auf seine eigene Art. Mit fränkischer Winzerfolklore hat er wenig am Hut: Als er den elterlichen Betrieb übernahm, dachte er Weinbau und Kommunikation konsequent neu. 2018 kürte ihn die FAZ zum Winzer des Jahres – eine Auszeichnung, die zu seinem Ansatz passt: handwerklich präzise, aber ohne Scheuklappen.

Die 30 Hektar Rebfläche liegen auf Muschelkalk und Gipskeuper, zwei Bodentypen, die den Weinen eine charakteristische Mineralität und eine feine Salzigkeit mitgeben. Rund 1.000 Stunden Handarbeit pro Jahr fließen in die Weinberge – das spürt man im Glas: Struktur, Spannung, Tiefe.

Seine Linie „Nachschlag" zeigt, dass Zugänglichkeit und Ernsthaftigkeit kein Widerspruch sind. Die Weine sind modern im Ausdruck, fränkisch in der Substanz – und eigenwillig genug, um im Gedächtnis zu bleiben. Wer Franken jenseits des Bocksbeutels kennenlernen will, ist hier richtig.

Sitz des Herstellers