Stahl Sauvignon Blanc

Holunder, Grapefruit, Stachelbeere — mineralisch-saftige Stahltank-Cuvée aus selektiver Handlese.

Angebot14,95 € 0.75l (19,93 €/l)

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Stahl Sauvignon Blanc

Holunder, Grapefruit, eine Spur Stachelbeere — dieser Sauvignon Blanc von Christian Stahl zeigt das klassische Aromenprofil der Rebsorte mit echter Substanz dahinter.

Christian Stahl zählt zu den verlässlichen Adressen Frankens. Für seine „Best of"-Linie selektiert er die besten Trauben aus allen Weinbergen des Betriebs, liest sie von Hand und verarbeitet sie reduktiv im Edelstahltank — so bleiben Frucht und Frische vollständig erhalten, ohne dass Holzwürze die Sortentypizität überdeckt. Das Ergebnis: ein Wein mit brillanter Säure und deutlicher Mineralität, der Tiefe zeigt, ohne in die Schwere zu kippen. Der Jahrgang 2022 wurde von Falstaff mit 90 Punkten ausgezeichnet.

Im Glas gibt es Holunderblüte und reife Grapefruit in der Nase, am Gaumen folgt Stachelbeere mit saftiger Säurestruktur und einem frischen, mineralischen Abgang. Komplex, aber trinkanfreudig.

  • Trinktemperatur: 10–12 °C
  • Passt zu: Spargel mit Sauce Hollandaise, gegrilltem Ziegenkäse, Ceviche oder leichten Fischgerichten
  • Anlass: Sommerabend auf der Terrasse oder als Aperitif
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Rebsorte Sauvignon Blanc
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 11.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V30183
Geschmack Trocken
Passt zu Salat, Meeresfrüchte, Muscheln
Serviertemperatur 08-12°C
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Christian Stahl
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal

Christian Stahl

Christian Stahl ist nicht so schlecht, wie sein Name vermuten lässt. Mit fränkischer Winzerfolklore will er nichts zu tun haben – er denkt „out of the box“. Als er den elterlichen Betrieb in Auernhofen übernahm, machte er sich nicht nur im Weinbereich, sondern auch im Marketing einen Namen. Seine Basislinie „Nachschlag“ zeigt perfekte Balance zwischen Spaß und Handwerkskunst. Edle Weine mit Struktur und Spannung – das Ergebnis von 1.000 Stunden Handarbeit. 2018 kürte ihn die FAZ zum „Winzer des Jahres“. Auf 30 Hektar im Taubertal, geprägt von Muschelkalk und Gipskuper, wachsen Weine mit Mineralität und einer Prise Salzigkeit. Modern, eigenwillig, fränkisch – auf höchstem Niveau.

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