Leiselheimer Chardonnay Schwarze Erde

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Chardonnay aus der Schwarzen Erde bei Leiselheim, im Tonneau ausgebaut und unfiltriert gefüllt. Lindenblüte und Akazie in der Nase, am Gaumen saftig mit kraftvoller Säure und sanftem Holzschmelz.

Angebot17,78 € 0,75 l (23,71 €/l)

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Leiselheimer Chardonnay Schwarze Erde

Chardonnay aus Baden, der zeigt, was diese Rebsorte kann, wenn sie auf den richtigen Boden trifft: Die Lage Schwarze Erde in Leiselheim trägt ihren Namen nicht umsonst — der dunkle, mineralreiche Boden gibt dem Wein eine Substanz, die man im Glas sofort spürt.

Weingut Landerer wirtschaftet biologisch und hat sich in der Ortenau einen Namen für präzise, charakterstarke Weißweine gemacht. Der Chardonnay wird unfiltriert abgefüllt — das erhält die Lebendigkeit und den natürlichen Ausdruck der Frucht. Ein dezenter Tonneau-Ausbau rundet die Textur ab, ohne den Wein in eine schwere, holzbetonte Richtung zu drängen.

In der Nase öffnet sich der Wein mit Lindenblüte und Akazienblüte, dahinter eine saftige, präzise Frucht. Am Gaumen trägt eine kraftvolle Säure den Wein durch — er wirkt nie fett, sondern zeigt Schmelz und Pikanz gleichzeitig. Der Abgang ist lang und lebendig.

Gut zu gebratenem Seeteufel mit Kapernbutter, zu Hühnchen aus dem Ofen mit Estragon oder zu reifem Comté. Trinktemperatur: 10–12 °C.

Rebsorte Chardonnay
Herkunft Baden, Deutschland
Alkohol 12 % Vol.
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Rebsorte Chardonnay
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 12 % Vol.
Restsüße 0 g/l

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Weingut Landerer am Kaiserstuhl – Logo des Familienweinguts für Burgunderweine aus Vulkanböden.

Landerer

Weingut Landerer – das ist Burgunder, der nach Vulkanerde schmeckt. Buchstäblich.Am Kaiserstuhl, wo uraltes Vulkangestein den Boden formt, kultiviert Familie Landerer seit Generationen ihre Reben. Die Lagen Kirchberg, Eichberg und Henkenberg geben den Weinen etwas, das man nicht machen kann – man muss es zulassen.Johannes Landerer hat das früh verstanden. Mit 17 bepflanzte er seinen ersten eigenen Weinberg, experimentierte im kargen Gestein und entwickelte seinen eigenen Stil. 2016 übernahm er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Thomas das Weingut – eine schwere Last, die er mit Respekt und Leidenschaft trägt.Was ihn antreibt: dass du im Glas wirklich schmeckst, woher der Wein kommt. Jahrgang, Boden, Mikroklima – alles soll spürbar sein. Dafür arbeitet sein Team naturnah, reduziert die Erträge bewusst und lässt den Trauben Zeit zum Reifen.Wein, der erzählt. Menschen, die zuhören.

Vogtsburg – Niederrotweilweingut-landerer.de

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