Landerer Oberrotweiler Pinot Noir Qualitätswein trocken "Schwarze Erde"

Verführerische Aromen: Der 2018er Landerer Pinot Noir Qualitätswein

Angebot19,49 € 0.75l (25,99 €/l)

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Landerer Oberrotweiler Pinot Noir Qualitätswein trocken "Schwarze Erde"

Der Landerer Oberrotweiler Pinot Noir Qualitätswein trocken "Schwarze Erde" aus dem Jahr 2018 präsentiert eine dunkle, würzige Nase mit Noten von schwarzer Johannisbeere, Brombeere, dunkler Sauerkirsche und einem Hauch Bitterschokolade. Begleitet von Kräutern und einem subtilen Hauch kaltem Rauch offenbart dieser Wein am Gaumen eine lebendige Frische. Mit Schattenmorelle, Cassis, dunkler Schokolade und weiteren Kräutern überzeugt er durch samtige Tannine und ein tiefes, rundes Geschmackserlebnis. Der kräftige Körper mit Eleganz und Rückgrat führt zu einem langanhaltenden Finale voller Fruchtigkeit und Frische. Ein Wein von J. Pronk, der am 11. August 2020 geprägt wurde - ein Genuss für Kenner anspruchsvoller Weine.
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Rebsorte Pinot Noir
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2021
Alkoholgehalt 13.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V30990
Geschmack Trocken
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Landerer
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Panoramic shot of a rustic wooden barrel surface, a bottle of red wine and a glass of white wine, a bunch of fresh grapes and a corkscrew, blurred background of a sunny vineyard, natural sunlight, lens flare, warm earth tones, composition aligned to the bottom right, vast open sky area on the left for headline text, photorealistic

Landerer

Weingut Landerer – das ist Burgunder, der nach Vulkanerde schmeckt. Buchstäblich.Am Kaiserstuhl, wo uraltes Vulkangestein den Boden formt, kultiviert Familie Landerer seit Generationen ihre Reben. Die Lagen Kirchberg, Eichberg und Henkenberg geben den Weinen etwas, das man nicht machen kann – man muss es zulassen.Johannes Landerer hat das früh verstanden. Mit 17 bepflanzte er seinen ersten eigenen Weinberg, experimentierte im kargen Gestein und entwickelte seinen eigenen Stil. 2016 übernahm er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Thomas das Weingut – eine schwere Last, die er mit Respekt und Leidenschaft trägt.Was ihn antreibt: dass du im Glas wirklich schmeckst, woher der Wein kommt. Jahrgang, Boden, Mikroklima – alles soll spürbar sein. Dafür arbeitet sein Team naturnah, reduziert die Erträge bewusst und lässt den Trauben Zeit zum Reifen.Wein, der erzählt. Menschen, die zuhören.

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