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Winzer Sommerach Blau Miau Rosé

Lachsrosé aus Schwarzriesling und Spätburgunder: Himbeere, knackige Säure, trocken.

Angebot6,40 €8,53 €/l 0,75 l

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Winzer Sommerach Blau Miau Rosé

Ein Rosé, der fränkische Direktheit mit viel Trinkfluss verbindet – klar strukturiert, trocken und ohne Schwergewicht.

Die Winzer Sommerach zählen zu den großen Genossenschaften Frankens. Am Volkacher Mainbogen, wo Muschelkalk und Keuper den Untergrund prägen, keltern rund 300 Winzerfamilien seit Jahrzehnten gemeinsam. Der Valentin Rosé ist ihre zugängliche Linie – benannt nach dem Schutzpatron der Sommeracher Kapelle.

Im Glas zeigt die Cuvée aus Schwarzriesling und Spätburgunder ein helles Lachsrosa. In der Nase Himbeere, ein Hauch Quitte und etwas Granatapfel. Am Gaumen frisch, mit knackiger Säure und schlankem Körper – kein Restzucker, der bremsend wirkt, dafür ein sauberer, kurzer Abgang.

Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren. Passt zu Linsensalat mit Speck, gebratener Forelle, leichten Pasta-Gerichten oder als unkomplizierter Sommerbegleiter auf der Terrasse.

Herkunft Franken, Deutschland
Geschmack Trocken
Alkohol 12 % Vol.
Trinktemperatur 10–12 °C
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Weinfarbe Roséwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 12 % Vol.
Geschmack Trocken

Ausführlich erklärt

Wie schmeckt der Winzer Sommerach Blau Miau Rosé?

Er schmeckt trocken, frisch und geradlinig, mit schlankem Körper und klarer Säure. Das passt zu seiner Herkunft: Franken steht bei Rosé eher für Straffheit als für schmeichelnde Fülle. Spätburgunder und Schwarzriesling sind beide rote Sorten, die dem Wein Struktur geben, ohne ihn schwer zu machen. Mit 12 % vol hat er genug Substanz für Essen und bleibt dabei leicht im Trinkfluss. Wer von Rosé eine weiche, fruchtsüße Linie erwartet, findet hier das Gegenteil: einen trockenen Rosé mit Zug. Der Schraubverschluss macht ihn zudem unkompliziert für spontane Runden.

Wozu passt der Blau Miau?

Seine Säure macht ihn zum Begleiter für Meeresfrüchte, Austern und Sushi. Sie wirkt dort wie ein Spritzer Zitrone, ohne das zarte Aroma zu übertönen. Auch gegrillter oder gedünsteter Fisch bleibt neben dem schlanken Körper im Vordergrund.

Bei Risotto und Gemüsegerichten hält die Säure cremige oder buttrige Noten in Balance. Das gilt ebenso für Pizza, bei der sie gegen Käse und Tomate anarbeitet. Zu Käse, besonders milden Sorten und Frischkäse, bringt er Frische ins Spiel, ohne zu dominieren. Selbst zu Lamm funktioniert er, wenn es zart gebraten und nicht zu kräftig gewürzt ist. Das fehlende Tannin wirkt dann eher wie ein leichter Kontrapunkt.

Als Anlass eignet er sich für Abende im Garten, Picknicks und Tafeln mit vielen kleinen Gerichten. Er passt vom Frühling bis in den Spätsommer, wenn die Küche leichter wird.

Ähnliche Roséweine wie der Blau Miau

Alle drei Alternativen sind trockene Roséweine aus Deutschland, jeweils aus Spätburgunder.

Schnelle Antworten

Das Weingut

Winzer Sommerach

Winzer Sommerach ist die älteste Winzergenossenschaft Frankens – gegründet 1901 von 35 Winzerfamilien, die sich in einer Zeit von Reblausbefall und Preisverfall zusammenschlossen, um gemeinsam zu überleben.

Heute tragen 90 Familien diese Idee weiter, bewirtschaften rund 200 Hektar auf der Mainschleife und hüten mit dem Sommeracher Katzenkopf eine der bedeutendsten Lagen des Anbaugebiets.

Das Leitmotiv „Der Anspruch macht den Unterschied" ist dabei keine Floskel: Jede Flasche lässt sich einem bestimmten Winzer und seinem Weinberg zuordnen – Transparenz und Gemeinschaft als gelebtes Prinzip seit über 120 Jahren.

Sommerachwinzer-sommerach.de