
Champagne Bollinger
Bollinger ist kein Champagner, der sich erklärt – er zeigt sich. Seit 1829 arbeitet das Haus in Aÿ nach denselben Überzeugungen: handwerkliche Sorgfalt, Pinot Noir im Mittelpunkt, Reife als Qualitätsmerkmal.
Was Bollinger von vielen anderen unterscheidet: Die Weine werden in echten Eichenfässern vinifiziert – ein Aufwand, den kaum jemand noch betreibt. Das Rütteln und Degorgieren erfolgt von Hand. Kein Abkürzen, kein Vereinfachen.
Ob der zugängliche Special Cuvée oder die legendären Vieilles Vignes Françaises aus vorphylloxeraischen Rebstöcken – hier steckt echte Haltung im Glas.
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Champagne Bollinger –
Handwerk, Pinot Noir und 195 Jahre Haltung
Champagne Bollinger hat seinen Sitz in Aÿ, einem der renommiertesten Grand-Cru-Dörfer der Champagne. Seit der Gründung 1829 ist das Haus in Familienhand geblieben – und mit dieser Kontinuität geht eine Konsequenz einher, die man im Glas spürt: Pinot Noir als Rückgrat, Reife als Qualitätsmerkmal, kein Abkürzen.
Was Bollinger von den meisten anderen Häusern unterscheidet, ist der Aufwand im Keller. Die Weine werden in echten Eichenfässern vinifiziert – ein Verfahren, das Pflege, Erfahrung und Zeit verlangt und dem Champagner eine Tiefe gibt, die Stahltank-Cuvées selten erreichen. Gerüttelt und degorgiert wird von Hand. Reserveweine lagern in magnum-Flaschen unter Korken, nicht unter Kronkorken – ein Detail, das die Oxidation verlangsamt und die Frische über Jahre erhält.
Das Sortiment reicht vom zugänglichen Special Cuvée, der trotz seiner Breite Charakter zeigt, bis zu den Vieilles Vignes Françaises: Champagner aus vorphylloxeraischen Rebstöcken, die auf ihren eigenen Wurzeln stehen – ein Relikt, das es weltweit kaum noch gibt. Wer Bollinger trinkt, trinkt keine Marke, sondern eine Haltung.

























