
Schloss Proschwitz Clemens trocken

Schloss Proschwitz Clemens trocken
Angebot11,95 €
Schloss Proschwitz Clemens trocken
Die Familie des Prinzen zur Lippe zählt zu den ältesten Adelshäusern in Deutschland. Das Haus war bis 1918 eines der regierenden Fürstenhäuser Deutschlands. Der Zweig, dem Dr. Georg Prinz zur Lippe angehört, ist seit dem Beginn des 18ten Jahrhunderts in Sachsen ansässig und zählte dort zu den bedeutendsten Unternehmerfamilien.
Schloß Proschwitz ist Sachsens ältestes noch existierendes Weingut. Die Proschwitzer Berge waren von der Mitte des zwölften Jahrhunderts bis zur Reformation im Besitz des Bischofs von Meißen. Ein großer Teil der in Sachsen benötigten Messweine kam in dieser Zeit aus dem Proschwitzer Weingut.
Schloss Proschwitz's Weißwein Cuvée "Clemens" ist benannt nach dem Großvater des Prinz zur Lippe. Für die Cuvée bilden die Rebsorten Müller-Thurgau, Scheurebe und Weißburgunder die Grundlage und bieten Aromen von saftigen Äpfeln, frischen Kräutern und gelben Zitrusfrüchten. Diese Cuveé verspricht einen lebendigen Genuss, der am Gaumenm von einer Spur Pfirsich und einer leichten Mineralität ergänzt wird.
Herkunftsland
Deutschland
Herkunftsregion
Sachsen
Rebsorte
Weißburgunder, Müller-Thurgau, Scheurebe
Weinfarbe
Weißwein
Jahrgang
2021
Alkoholgehalt
11.5% Vol.
Restsüße
2.0 g / l
Artikelnummer
V05240
Geschmack
Trocken
Passt zu
Fisch, Salat, Geflügel
Serviertemperatur
10-12°C
Verschlussart
Schraubverschluss
Abfüllmenge
0.75 l
Hersteller/Abfüller
Prinz zur Lippe
Energie kJ
364 kJ
Energie kcal
87 kcal

Prinz zur Lippe
Das Weingut Prinz zur Lippe – das älteste Weingut Sachsens. Nach der Enteignung 1945 kam es 1990 durch Dr. Georg zur Lippe wieder in Familienbesitz. Heute 87 Hektar Rebfläche mit den besten Lagen Kloster Heilig Kreuz Meißen und Schloss Proschwitz. Granit und Lößlehm prägen die Böden.
Angebaut werden Elbling, Riesling, Weißburgunder, Grauburgunder und Goldriesling – etwa 400.000 Flaschen jährlich.
Das Proschwitzer Terroir schenkt den Weinen filigrane Säure, feine Aromen und mineralische Fülle. Ein Geschmackserlebnis so individuell wie ein Fingerabdruck.
















