Panettone al Pistacchio wird hier nicht nur aufgeschnitten, sondern kurz angetoastet, sodass die Krume außen leicht knusprig und innen weich bleibt.
Dazu kommt eine schnell gerührte Mascarponecreme, die den nussigen Ton der Füllung aufnimmt, ohne sie zu überdecken.
Ein paar geröstete Pistazien und ein Klecks Marmelade machen aus wenigen Zutaten ein rundes Dessert.
Dessert für vier.
So gedacht. Die Menge reicht als süßer Abschluss nach einem herzhaften Essen, nicht als eigenständige Mahlzeit.
Gut zu wissen. Die Füllung des Panettone enthält Pistazien-Cremelikör und damit Alkohol.
Für einen größeren Anlass nimmst du eine zweite Packung Panettone und verdoppelst die Creme, dann reicht es auch für sechs bis acht Personen als Buffet-Nachspeise.
Dazu passt ein Glas Moscato d'Asti oder ein milder Grappa, wie es die Destillerie selbst vorschlägt.
Zutaten
- 1 Panettone al Pistacchio (ganze Packung, in 8 Scheiben geschnitten)
- 250 g Mascarpone
- 2 EL Puderzucker
- 1 Vanilleschote (ausgekratztes Mark)
- 50 g geröstete, gehackte Pistazien
- 4 EL Aprikosenmarmelade
- 20 g Butter zum Anbraten
Zubereitung
- Die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen.
- Die Panettone-Scheiben darin von beiden Seiten kurz goldbraun anbraten und beiseitestellen.
- Mascarpone mit Puderzucker und Vanillemark glatt rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
- Die Marmelade in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle leicht erwärmen, bis sie streichfähig ist.
- Je zwei Panettone-Scheiben pro Teller anrichten und mit der Mascarponecreme bestreichen.
- Mit der warmen Marmelade beträufeln und mit den gehackten Pistazien bestreuen.
- Sofort servieren, solange die Scheiben noch leicht warm sind.













