Pici all'aglione ist die toskanische Antwort auf einen langen Küchentag: dicke, handgerollte Nudeln in einer Sauce aus langsam geschmortem Knoblauch und stückigen Tomaten.
Die raue Oberfläche der Pici hält die Sauce fest, statt sie abrutschen zu lassen — genau dafür wurden sie erfunden.
Hauptgericht für vier.
So gedacht. Die ganze Packung Pici (500 g) reicht als Hauptgericht für vier Personen.
Als erster Gang vor einem Fleisch- oder Fischgericht reicht dieselbe Menge für sechs.
Dazu passt ein grüner Salat mit Zitronendressing, um die kräftige Sauce auszugleichen.
Zutaten
- 1 Packung (500 g) Pici von Viani
- 8 Knoblauchzehen
- 500 g stückige Tomaten (Dose)
- 4 EL Olivenöl
- 1 kleine getrocknete Chili
- 1 Bund frisches Basilikum
- Salz
- Parmesan zum Bestreuen
Zubereitung
- Die Knoblauchzehen schälen und in feine Scheiben schneiden.
- Das Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen und den Knoblauch mit der zerbröselten Chili bei sehr niedriger Hitze 10 Minuten langsam anschwitzen, ohne dass er Farbe nimmt.
- Die stückigen Tomaten dazugeben und die Sauce bei kleiner Hitze 25 Minuten offen einkochen lassen, bis sie dicklich wird.
- Reichlich Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
- Die Pici ins kochende Wasser geben und 10 bis 12 Minuten kochen, bis sie Biss haben.
- Die Sauce erst jetzt mit Salz abschmecken.
- Die Pici abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen, und direkt in die Sauce geben.
- Alles gut vermengen und bei Bedarf mit etwas Kochwasser lockern.
- Gezupftes Basilikum darüberstreuen und mit Parmesan servieren.













