Delheim Cabernet Sauvignon Estate WO Stellenbosch 0.75L

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90 % Cabernet Sauvignon, 5 % Cabernet Franc, 5 % Petit Verdot aus Stellenbosch. Klassische Aromatik: Graphit, Tabakblätter, strukturierte Tannine. Passt zu Lammrücken oder gereiftem Hartkäse.

Angebot19,99 € 0,75 l (26,65 €/l)

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Delheim Cabernet Sauvignon Estate WO Stellenbosch 0.75L

Klassischer Cabernet-Charakter aus dem Herzen von Stellenbosch — strukturiert, dunkelfruchtig und mit der typischen Würze, die diese südafrikanische Weinregion auszeichnet.

Delheim gehört zu den bekanntesten Weingütern der Simonsberg-Stellenbosch-Zone und bewirtschaftet seine Lagen seit Jahrzehnten mit dem Fokus auf sortenreine, terroirgeprägte Weine. Der Cabernet Sauvignon Estate ist eine Cuvée aus 90 % Cabernet Sauvignon, ergänzt durch 5 % Cabernet Franc und 5 % Petit Verdot — ein klassisches Bordeaux-inspiriertes Blend, das die Stärken der Rebsorte betont und gleichzeitig Komplexität hinzufügt.

In der Nase zeigen sich Graphit und Tabakblätter neben dunklen Beeren wie Cassis und Brombeere. Am Gaumen wirkt der Wein trocken und fest strukturiert, mit präsenten, aber reifen Tanninen und einem langen, würzigen Abgang. Petit Verdot und Cabernet Franc bringen florale Akzente und Frische ins Spiel.

Gut zu Lammkeule mit Kräuterkruste, gegrilltem Rindersteak oder einem kräftigen Hartkäse wie altem Gouda. Serviertemperatur: 17–18 °C.

Geschmack Trocken
Alkohol 14,5 % Vol.
Inhalt 0,75 l
Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Stellenbosch
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2020
Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
Säuregehalt 5,9 g

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Delheim-Logo: Weingut am Simonsberg, Südafrika, gegründet von Hans Otto Hoheisen.

Delheim

Delheim – südafrikanische Weine mit deutschem Herz. Gründer Hans Otto Hoheisen kam in den 30ern aus Deutschland nach Südafrika, richtete Farm und Weinberge am Simonsberg her und baute seiner Frau Deli eine gemütliche Stube – „Delis Heim“ wurde zum Namen. Abenteuerlust hatte er, am Weinkönnen mangelte es ihm. Aufgeben? Keine Option. Irgendwie schaffte er seinen ersten Cabernet.

Ab 1958 übernahm „Spatz“ Sperling den Keller – mit Ehrgeiz, Humor und einem Chenin Blanc mit dem hässlichsten Etikett des Jahres 1970: „Spatzendreck“. Ein Stück deutsch-südafrikanischer Wein-Geschichte.

Bremendelheim.com

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