Delheim Chenin Blanc Wild Ferment

Spontan vergoren: Grapefruit, Pfirsich, Eiche, feine Tannine.

Angebot13,70 € 0.75l (18,27 €/l)

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Delheim Chenin Blanc Wild Ferment

Spontangärung als Stilmittel: Der Wild Ferment Chenin Blanc von Delheim zeigt, was passiert, wenn man der Natur etwas mehr Spielraum lässt. Das Ergebnis ist ein Weißwein mit spürbarer Tiefe und einem klaren Herkunftsprofil aus Stellenbosch.

Delheim gehört zu den traditionsreichen Weingütern am Simonsberg – eine der kühleren, windexponierten Lagen der Stellenbosch-Region. Die natürliche Hefe bringt mehr Komplexität ins Glas als kultivierte Reinzuchthefen: unberechenbarer, aber charakterstärker.

In der Nase Grapefruit, Orange und weißer Pfirsich, dazu ein feiner Kräuterton (Bohnenkraut) und ein dezenter Holzrahmen. Am Gaumen zeigt der Wein eine lebendige Säurestruktur, die von saftiger Frucht getragen wird – kein breiter, schwerer Stil, sondern straff mit Volumen. Der Abgang bleibt frisch und sauber.
John Platter vergab für den Jahrgang 2016 vier Sterne.

Trinkempfehlung: 10–12 °C, gut zu gegrilltem Kabeljau, Poulet rôti mit Kräutern oder einem reifen Ziegenkäse. Auch als Aperitif mit etwas Oliven und Focaccia eine gute Wahl.

Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Stellenbosch
Rebsorte Chenin Blanc
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V08510-2024
Geschmack Trocken
Passt zu Fisch, Geflügel, Kalb
Serviertemperatur 08-10°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Delheim
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Delheim-Logo: Weingut am Simonsberg, Südafrika, gegründet von Hans Otto Hoheisen.

Delheim

Delheim – südafrikanische Weine mit deutschem Herz. Gründer Hans Otto Hoheisen kam in den 30ern aus Deutschland nach Südafrika, richtete Farm und Weinberge am Simonsberg her und baute seiner Frau Deli eine gemütliche Stube – „Delis Heim“ wurde zum Namen. Abenteuerlust hatte er, am Weinkönnen mangelte es ihm. Aufgeben? Keine Option. Irgendwie schaffte er seinen ersten Cabernet. Ab 1958 übernahm „Spatz“ Sperling den Keller – mit Ehrgeiz, Humor und einem Chenin Blanc mit dem hässlichsten Etikett des Jahres 1970: „Spatzendreck“. Ein Stück deutsch-südafrikanischer Wein-Geschichte.

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