Delheim Vera Cruz Pinotage

Stellenbosch-Pinotage: Schwarzkirsche, Schokolade, runde Tannine.

Angebot39,95 € 0.75l (53,27 €/l)

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Delheim Vera Cruz Pinotage

Pinotage auf dem Niveau, das diese Rebsorte so oft vermissen lässt: dunkel, saftig, mit echter Substanz — kein einfacher Alltagswein, sondern ein Stellenbosch-Rotwein mit Haltung.

Delheim liegt auf den Simonsberg-Hängen im Herz von Stellenbosch. Das Weingut wurde in den 1950er-Jahren von Michael Hans „Spatz" Sperling aufgebaut und ist bis heute in Familienhand. Der Vera Cruz Pinotage trägt den Namen seiner Frau Vera — ein persönlicher Wein mit entsprechendem Anspruch. Für den Jahrgang 2017 vergab John Platter fünf Sterne, Tim Atkin 95 Punkte.

Im Glas: tiefes Rubinrot mit violettem Rand. Die Nase zeigt Schwarzkirsche und Maulbeere, darunter ein deutlicher Zug von dunkler Schokolade. Am Gaumen vollmundig, die Frucht saftig und direkt, Tannine rund und gut eingebunden, langer Abgang ohne harte Kanten.

Trinktemperatur 16–18 °C. Passt zu Lammkeule mit Rosmarin, gegrilltem Rindersteak oder würzigem Käse wie Manchego. Auch solo am Abend ein überzeugender Begleiter.

Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Stellenbosch
Rebsorte Pinotage
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 14.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V10137
Geschmack Trocken
Passt zu Schwein, Tapas, Käse
Serviertemperatur 18°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Delheim
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Delheim-Logo: Weingut am Simonsberg, Südafrika, gegründet von Hans Otto Hoheisen.

Delheim

Delheim – südafrikanische Weine mit deutschem Herz. Gründer Hans Otto Hoheisen kam in den 30ern aus Deutschland nach Südafrika, richtete Farm und Weinberge am Simonsberg her und baute seiner Frau Deli eine gemütliche Stube – „Delis Heim“ wurde zum Namen. Abenteuerlust hatte er, am Weinkönnen mangelte es ihm. Aufgeben? Keine Option. Irgendwie schaffte er seinen ersten Cabernet. Ab 1958 übernahm „Spatz“ Sperling den Keller – mit Ehrgeiz, Humor und einem Chenin Blanc mit dem hässlichsten Etikett des Jahres 1970: „Spatzendreck“. Ein Stück deutsch-südafrikanischer Wein-Geschichte.

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