Delheim Edelspatz Noble Late Harvest 0,375L

Botrytis-Süßwein aus Stellenbosch: Aprikose, Quitte, cremige Textur, frische Säure. Zu Foie gras.

Angebot31,90 € 0.38l (83,95 €/l)

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Delheim Edelspatz Noble Late Harvest 0,375L

Botrytis-Süßwein aus dem Herzen von Stellenbosch – konzentriert, aber nicht schwer, mit einer Säure, die die Süße im Gleichgewicht hält.

Delheim gehört zu den traditionsreichsten Weingütern der Simonsberg-Stellenbosch-Region. Die Familie Hoheisen bewirtschaftet das Gut seit den 1950er-Jahren; der Edelspatz ist seit Jahrzehnten eines der bekanntesten Süßweine Südafrikas. Für diesen Wein werden ausschließlich von Edelfäule (Botrytis cinerea) befallene Beeren gelesen – handverlesen, in mehreren Durchgängen, wenn der Wassergehalt der Trauben maximal reduziert ist.

Im Glas zeigt sich tiefes Goldgelb. Die Nase bringt getrocknete Aprikose, kandierte Quitte und einen Hauch Orangenmarmelade. Am Gaumen wirkt der Wein dicht und cremig, ohne klebrig zu werden – die natürliche Säure gibt dem Süßegrad Kontur und sorgt für einen frischen, langen Abgang.

  • Speisen: Blauschimmelkäse (Roquefort, Gorgonzola), Apfelstrudel mit Vanillesauce, Foie gras
  • Temperatur: 8–10 °C
  • Trinkfenster: jetzt bis 2030+
  • Hinweis: 0,375-l-Flasche – ideal als Dessertbegleitung für zwei Personen
Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Stellenbosch
Rebsorte Riesling
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 11.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V10139H
Geschmack Edelsüß
Passt zu Salat, Gemüse, Käse
Serviertemperatur 10-12°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.38 l
Hersteller/Abfüller Delheim
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Delheim-Logo: Weingut am Simonsberg, Südafrika, gegründet von Hans Otto Hoheisen.

Delheim

Delheim – südafrikanische Weine mit deutschem Herz. Gründer Hans Otto Hoheisen kam in den 30ern aus Deutschland nach Südafrika, richtete Farm und Weinberge am Simonsberg her und baute seiner Frau Deli eine gemütliche Stube – „Delis Heim“ wurde zum Namen. Abenteuerlust hatte er, am Weinkönnen mangelte es ihm. Aufgeben? Keine Option. Irgendwie schaffte er seinen ersten Cabernet. Ab 1958 übernahm „Spatz“ Sperling den Keller – mit Ehrgeiz, Humor und einem Chenin Blanc mit dem hässlichsten Etikett des Jahres 1970: „Spatzendreck“. Ein Stück deutsch-südafrikanischer Wein-Geschichte.

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