ÀN Magnum

Samtige Textur, Kümmel, Tabak, schwarzer Pfeffer – 17 Monate Barrique in der Magnum.

Angebot118,99 € 1.5l (79,33 €/l)

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ÀN Magnum

Das ÀN Magnum von Ànima Negra ist das Flaggschiff eines Weinguts, das Mallorca auf die Weinlandkarte Europas gesetzt hat — komplex, strukturiert und mit echtem Reifepotenzial.

Ànima Negra arbeitet im Südosten Mallorcas mit der nahezu vergessenen Rebsorte Callet, ergänzt durch Mantonegro und internationale Sorten. Das Weingut gilt als Pionier für qualitativ hochwertigen Rotwein auf der Insel und zeigt, was mallorquinische Urrebsorten auf alten Trockenmauern-Terrassen leisten können.

Das ÀN reift 17 bis 19 Monate in neuen französischen Barriques — das prägt den Stil deutlich: In der Nase geröstete Kümmelsamen, Tabak und schwarzer Pfeffer, darunter eine dunkle Fruchtschicht aus Brombeere und Pflaume. Am Gaumen eine samtige Textur mit gut integrierten Tanninen und einem langen, würzigen Abgang. Der Vergleich mit einem Brunello ist nicht übertrieben — ähnliche Ernsthaftigkeit, ähnliche Tiefe.

Trinkfenster: Jetzt bis 2030+, die Magnum-Größe verlängert die Reifeentwicklung zusätzlich.
Temperatur: 17–18 °C, gerne eine Stunde vor dem Einschenken öffnen.
Speisen: Lammkeule mit Kräutern, Wildschweinragout, reifer Manchego oder dunkle Bitterschokolade zum Abschluss.

Herkunftsland Spanien
Herkunftsregion Balearen
Rebsorte Manto Negro, Callet
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer VJ1537-2023
Geschmack Trocken
Passt zu Gegrilltes
Serviertemperatur 16-18°C
Verschlussart Korken
Ausbau Barrique, 17 bis 19 Monate
Abfüllmenge 1.5 l
Hersteller/Abfüller Ànima Negra
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Ànima Negra – Logo, Weine aus Balearen, Spanien

Ànima Negra

Ànima Negra – „schwarze Seele" – ist seit 1994 das Gewissen des mallorquinischen Weins. Die Jugendfreunde Pere Obrador und Miquel Àngel Cerdà gründeten das Gut nahe Felanitx im Südosten der Insel, auf einem Landgut, dessen Mauern bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Ihr Ziel war so einfach wie mutig: Qualitätsweine ausschließlich aus einheimischen Sorten keltern, allen voran die damals vergessene Callet-Rebe. Mit dem Durchbruch bei internationalen Kritikern 1997 bewies das Weingut, dass Mallorca mehr ist als Urlaubsidylle – es ist eine der eigenwilligsten Weinregionen des Mittelmeers.

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