Matthias Gaul Gris de Gris Asselheim

Warm und rund mit kraftvollem Körper. Zitrusnoten schenken dem Schmeichler Finesse. Verführerisch.

Angebot14,90 € 0.75l (19,87 €/l)

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Matthias Gaul Gris de Gris Asselheim

Grauburgunder aus Asselheim – das ist Pfalz pur: kraftvoll, würzig, mit einer Tiefe, die den Rebsorte oft abgesprochen wird. Matthias Gaul zeigt hier, was möglich ist, wenn Lage und Handwerk stimmen.

Das Weingut Gaul arbeitet in Asselheim, einem Weinort im nördlichen Teil der Pfalz, wo lehmhaltige Böden den Weinen Struktur und Schmelz geben. Der Name Gris de Gris spielt auf die charakteristische Farbe der Grauburgunder-Beere an – ein Hinweis auf den sortenreinen, typischen Charakter dieses Weins.

Im Glas zeigt sich ein Grauburgunder mit klarer Kontur: Zitrusnoten – Zeste, helles Lemongrass – treffen auf reife Birne und gebackener Apfel. Dazu gesellen sich feine würzige Akzente und ein Hauch Nuss, der dem Wein Komplexität gibt. Der Körper ist vollmundig ohne zu schwer zu wirken, die Säure bleibt frisch und trägt den Wein bis in den langen Abgang.

  • Speisen: Kalbsschnitzel, Lachs mit Kapernbutter, Ziegenkäse oder cremiger Pasta
  • Temperatur: 10–12 °C
  • Anlass: Dinner unter der Woche oder als Begleiter beim sommerlichen Grillen
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Grauburgunder
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V03491-2023
Geschmack Trocken
Passt zu Geschmortem, Fisch, Antipasti
Serviertemperatur 7-10°C
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Matthias Gaul
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo des Weinguts Matthias Gaul aus der Südpfalz

Matthias Gaul

Matthias Gaul führt sein Weingut in Grünstadt-Asselheim als vierte Generation einer Winzerfamilie, die 1956 mit dem ersten Flaschenwein den Grundstein legte. An der nördlichsten Spitze der Deutschen Weinstraße, wo Winde aus dem Eistal für ein kühles Mikroklima sorgen, baut er auf 35 Hektar vor allem Burgundersorten an – teils in Engpflanzung auf 300 Höhenmetern, auf purem Kalkfels. VINUM kürte ihn 2017 zum „King of Pinot", den Deutschen Rotweinpreis holte er gleich zweimal. Wer seinen Grauburgunder oder Pinot Noir trinkt, schmeckt, warum das keine leere Auszeichnung ist.

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