Matthias Gaul Tempranillo

Rubinroter Rheinhesse mit Kirsche, Brombeere und reifer Tanninstruktur.

Angebot27,50 € 0.75l (36,67 €/l)

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Matthias Gaul Tempranillo

Der Tempranillo von Matthias Gaul ist ein Rotwein für alle, die neugierig sind — auf eine Rebsorte mit spanischen Wurzeln, interpretiert mit der kühlen Präzision eines rheinhessischen Winzers, der genau weiß, was er tut.

Im Glas leuchtet er in dichtem Rubinrot mit violetten Reflexen. Das Bukett öffnet sich mit reifer Kirsche, Brombeere und Pflaume, dazu Veilchen, mediterrane Kräuter und ein feiner Hauch Tabak. Mit etwas Luft kommen würzige Noten von schwarzem Pfeffer, dezente Röstaromen und eine mineralische Tiefe hinzu, die diesen Wein von vielen südlichen Vertretern seiner Sorte unterscheidet.

Am Gaumen zeigt er sich kraftvoll, aber nie schwer. Die Tannine sind reif und gut eingebunden, die Säure lebendig und harmonisch — das Ergebnis ist ein Wein mit echter Substanz und klarer Kontur. Der Ausbau in gebrauchten Barriques bringt feine Würze und Textur, ohne die Frucht zu überdecken.

Passt hervorragend zu:

  • Gebratenes Lamm oder Rind mit Kräuterkruste
  • Reiferen Käsesorten wie Manchego oder kräftigem Bergkäse
  • Geschmortem Wild oder Linsengerichten mit Räucherwurst

Ein Wein, der zeigt, dass Rheinhessen längst keine Grenzen mehr kennt.

Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Tempranillo
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 14.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V33756
Geschmack Trocken
Serviertemperatur 14-18°C
Verschlussart Korken
Ausbau Barrique
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Matthias Gaul
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo des Weinguts Matthias Gaul aus der Südpfalz

Matthias Gaul

Matthias Gaul führt sein Weingut in Grünstadt-Asselheim als vierte Generation einer Winzerfamilie, die 1956 mit dem ersten Flaschenwein den Grundstein legte. An der nördlichsten Spitze der Deutschen Weinstraße, wo Winde aus dem Eistal für ein kühles Mikroklima sorgen, baut er auf 35 Hektar vor allem Burgundersorten an – teils in Engpflanzung auf 300 Höhenmetern, auf purem Kalkfels. VINUM kürte ihn 2017 zum „King of Pinot", den Deutschen Rotweinpreis holte er gleich zweimal. Wer seinen Grauburgunder oder Pinot Noir trinkt, schmeckt, warum das keine leere Auszeichnung ist.

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