Matthias Gaul Chardonnay Asselheim

Pfalz-Chardonnay mit Kalk-Mineralik, Birne, Buttertoffee und langem Abgang.

Angebot14,99 € 0.75l (19,99 €/l)

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Matthias Gaul Chardonnay Asselheim

Chardonnay aus der Pfalz, der weder burgundische Imitation noch leichte Sommerwein-Gefälligkeit anstrebt — sondern einen eigenen Weg geht: kräftig, dabei frisch, mit klarer Herkunft.

Matthias Gaul bewirtschaftet Lagen rund um Grünstadt im nördlichen Teil der Pfalz. Die Einzellage Asselheim bringt kalkhaltige Böden mit, die dem Chardonnay eine mineralische Grundspannung geben — das Gegenwicht zum Barrique-Ausbau, der dem Wein Struktur und Tiefe verleiht, ohne ihn zuzudecken.

Im Glas zeigen sich reife gelbe Birne, Buttertoffee und ein Hauch Zitrusschale. Am Gaumen ist er vollmundig, die Holznoten bleiben eingebunden, die Säure hält das Gewicht in der Balance. Der Abgang ist lang und leicht würzig.

  • Speisen: Kalbsmedaillons in Sahnesauce, Hummerbisque, gebratener Zander mit Petersilienbutter oder reifer Brie
  • Temperatur: 11–13 °C
  • Anlass: Abendessen zu zweit, Weinbegleitung beim mehrgängigen Menü
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Chardonnay
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V03493
Geschmack Trocken
Passt zu Gegrilltem, Kalb, Geschmortem
Serviertemperatur 7-10°C
Verschlussart Korken
Ausbau Barrique
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Matthias Gaul
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo des Weinguts Matthias Gaul aus der Südpfalz

Matthias Gaul

Matthias Gaul führt sein Weingut in Grünstadt-Asselheim als vierte Generation einer Winzerfamilie, die 1956 mit dem ersten Flaschenwein den Grundstein legte. An der nördlichsten Spitze der Deutschen Weinstraße, wo Winde aus dem Eistal für ein kühles Mikroklima sorgen, baut er auf 35 Hektar vor allem Burgundersorten an – teils in Engpflanzung auf 300 Höhenmetern, auf purem Kalkfels. VINUM kürte ihn 2017 zum „King of Pinot", den Deutschen Rotweinpreis holte er gleich zweimal. Wer seinen Grauburgunder oder Pinot Noir trinkt, schmeckt, warum das keine leere Auszeichnung ist.

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