
Aperol 1,0 Liter
Aperol gibt es seit 1919 — und das Rezept hat sich seitdem nicht verändert. Die Brüder Barbieri stellten den orange-roten Aperitif damals erstmals in Padua vor, auf Basis von Rhabarber, Chinarinde, Enzian und Bitterorangen. Das Ergebnis: ein leicht bitterer, fruchtig-würziger Geschmack mit 11 % Vol., der sich besonders gut mit Prickelndem verbindet.
Für den klassischen Aperol Spritz: 6 cl Prosecco auf Eis, 4 cl Aperol, ein Spritzer Soda, Orangenscheibe. Wer es säuerlicher mag, mixt einen Aperol Sour — 4 cl Aperol, 2 cl Zitronensaft, 1 cl Zuckersirup, geschüttelt, auf Eis abgegossen, mit Soda aufgefüllt. Die 1,0-Liter-Flasche reicht für mehrere Runden und eignet sich für Gartenfeste, Sommerabende oder als Basis für die Hausbar.
Pflichtangaben & Handel
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Wer Aperitivo sagt, denkt an Campari. Seit Gaspare Campari 1860 in Mailand seinen bittersüßen Kräuterlikör kreierte, steht die Gruppe für das italienische Ritual vor dem Essen – unprätentiös, gesellig, unverkennbar rot. Heute vereint die Campari Group über 50 Marken unter einem Dach, darunter Aperol aus dem venetischen Padua, den alkoholfreien Crodino und den Artischocken-Bitter Cynar. Was alle verbindet: Rezepturen, die Jahrzehnte überdauern, und ein Gespür für den richtigen Moment am Nachmittag.
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