Kloster Pforta

Kloster Pforta – hinter diesem Namen steckt eine der ältesten Weingeschichten Deutschlands. Seit 1138 wachsen hier an der Saale Trauben, zuerst unter Mönchen, heute unter dem Landesweingut, das ihre Arbeit mit demselben Ernst weiterführt.Die Lagen rund um Pforta sind außergewöhnlich: weit im Norden, auf dem 51. Breitengrad, wo die Sommer kurz und intensiv sind. Genau das gibt den Weinen ihren Charakter – klare Frucht, lebendige Säure, eine mineralische Frische, die du sofort erkennst. Ob ein Riesling von den Saalhäuser Steillagen oder ein Weißburgunder aus alten Reben: Hier schmeckst du, was diese Landschaft zu geben hat.Fast 900 Jahre Erfahrung klingen nach Tradition – und die steckt auch drin. Aber Kloster Pforta schaut nach vorn. Die Winzer kennen ihre Böden in- und auswendig und lassen den Trauben die Zeit, die sie brauchen. Das Ergebnis sind Weine, die dich überraschen können, gerade weil sie aus einer Region stammen, die viele noch entdecken müssen.

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Kloster Pforta –
fast 900 Jahre Weinbau an der Saale

Kloster Pforta gehört zu den ältesten Weinbaubetrieben Deutschlands. Seit 1138 wachsen hier Reben – zunächst von Zisterziensermönchen gepflegt, heute vom Landesweingut, das diese Arbeit mit demselben Anspruch weiterführt. Die Lagen rund um Bad Kösen liegen auf dem 51. Breitengrad, weit im Norden, wo kurze, intensive Sommer den Trauben eine ungewöhnliche Konzentration abverlangen.

Das Saale-Unstrut-Anbaugebiet ist eine der kleinsten Weinregionen Deutschlands – und eine der am wenigsten bekannten. Genau das macht die Weine von Kloster Pforta interessant: keine Schablone, kein Mainstream-Stil. Riesling aus den Saalhäuser Steillagen zeigt klare Frucht und eine mineralische Frische, die direkt aus dem Kalkstein-Schiefer-Boden kommt. Weißburgunder aus alten Reben bringt Textur und eine ruhige Tiefe, die überrascht.

Die Winzer kennen ihre Parzellen in- und auswendig und lassen den Trauben die Zeit, die sie brauchen. Kein Eilen, kein Glätten – die Weine spiegeln wider, was diese Landschaft zu geben hat. Wer Saale-Unstrut noch nicht kennt, findet hier einen der besten Einstiege.

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