
Chablis Cellier du Valvan

Chablis Cellier du Valvan
Chablis pur: kein Holz, keine Ablenkung — nur die kühle Mineralität des Kimmeridge-Kalks und die straffe Säure, für die die nördlichste Appellation Burgunds bekannt ist.
Louis Jadot gehört zu den renommiertesten Négociant-Häusern Burgunds, gegründet 1859 in Beaune. Der Cellier du Valvan ist ihr Einstieg in die Welt des Chablis — konsequent im Edelstahltank vergoren und rund zwölf Monate dort ausgebaut. So bleibt die Rebsorte Chardonnay ganz sich selbst: frisch, geradlinig, ohne die Butterigkeit, die Holzfässer mitbringen würden.
Im Glas zeigt sich ein helles Strohgelb mit grünen Reflexen. In der Nase Zitronenzeste, grüner Apfel und ein Hauch weißer Blüten. Am Gaumen lebendige Säure, schlanker Körper und eine salzige, leicht kreidige Mineralität im Abgang — typisch für den Kimmeridge-Boden, auf dem Chablis seine Eigenständigkeit unter den Weißweinen Burgunds behauptet.
Serviertemperatur 9–11 °C. Trinkfenster: jetzt bis 2027.
Passt gut zu Austern, Muscheln in Weißwein, gebratenem Kabeljau oder einem einfachen Ziegenkäse.


































