Monticol Pinot Noir DOC Riserva

Pinot Noir aus Südtirol: Himbeere, Walderbeere, Kirsche – elegant mit langem Nachhall.

Angebot29,40 € 0.75l (39,20 €/l)

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Monticol Pinot Noir DOC Riserva

Der Monticol Pinot Noir Riserva von Terlan zeigt, was Alto Adige mit Burgunder-Reben kann: Tiefe statt Bravour, Eleganz statt Wucht.

Das Weingut Terlan ist eine der renommiertesten Genossenschaften Südtirols – seit 1893 in Terlan/Terlano ansässig, bekannt für konsequente Qualitätsselektion und lange Reifepotenziale. Die Lage Monticol liefert die Basis für diesen Riserva, der zu gleichen Teilen im großen Holzfass und im Barrique ausgebaut wurde. Diese Kombination erlaubt eine dosierte Sauerstoffzufuhr, ohne die sortentypische Finesse zu überlagern.

Im Glas leuchtet er rubinrot mit hellem Rand. Die Nase öffnet sich mit Himbeere und Walderbeere, dazu ein Hauch gerösteter Kirsche und dezente Holzwürze. Am Gaumen zeigt er das für Südtiroler Pinot Noir typische Wechselspiel aus seidenem Tannin und straffer Säure – schlank im Körper, dabei erstaunlich präsent im Abgang.

Am besten bei 16–17 °C serviert. Passt zu Wildlachsfilet mit Pilzrisotto, Rehmedaillons, reifem Taleggio oder Pasta mit Trüffel. Wer ihn jetzt öffnet, bekommt einen zugänglichen, fruchtbetonten Charakter – mit zwei bis drei Jahren Keller entwickelt er mehr Komplexität.

Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Südtirol
Rebsorte Blauburger
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer VJ0447-2022
Geschmack Trocken
Passt zu Pasta, Lamm und Rind
Serviertemperatur 16-18°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Cantina Terlan
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo der Cantina Terlan, Südtiroler Weingut gegründet 1893, spezialisiert auf Weißweine.

Cantina Terlan

Seit 1893 steht die Kellerei Terlan im Südtiroler Etschtal für das, was im modernen Weinbau selten geworden ist: Geduld. Was einst 24 Weinbauern als Genossenschaft gründeten, um sich von Großgrundbesitzern zu emanzipieren, ist heute eine der renommiertesten Adressen im alpinen Weinbau. Kellermeister Rudi Kofler, der das Haus seit 2002 prägt, führt eine Philosophie fort, die sein Vorgänger Sebastian Stocker in den 1970er Jahren grundlegte: lange Hefelagerung, konsequente Qualität statt Menge, und ein legendäres Weinarchiv von rund 100.000 Flaschen, das bis ins Jahr 1955 zurückreicht. Terlan beweist, dass Weißweine aus vulkanischem Porphyrboden und alpinem Kleinklima zu den langlebigsten der Welt zählen können.

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