Allesverloren Shiraz

Syrah ist die Starrebe an der nördlichen Rhône, wo sie vorwiegend Rebsorten rein angebaut wird. Sie erzeugt Rotweine mit opulenten Brombeeraromen, feiner Würze und delikater Frische.

Angebot15,40 € 0.75l (20,53 €/l)

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Allesverloren Shiraz

Kräftiges Rubinrot, violette Reflexe, ein Abgang, der bleibt — der Allesverloren Shiraz zeigt, was der Swartland aus dieser Rebsorte herausholen kann.

Allesverloren Wine Estate gehört zu den ältesten Weingütern Südafrikas, gelegen in den Swartland-Bergen nördlich von Paarl. Das trockene, heiße Klima und die gut drainierenden Böden liefern den Rohstoff für kräftige, strukturierte Rotweine — Shiraz ist hier seit Jahrzehnten zuhause.

Im Glas öffnen sich Brombeere und Cassis, dahinter Heidelbeere und eine zart rauchige Note, die dem Wein Tiefe gibt. Am Gaumen vollmundig und saftig, mit feinkörnigem Tannin, das Grip ohne Härte bringt. Die Holzwürze ist da, aber eingebunden — kein dominantes Eichenholz, sondern ein würziges Rückgrat. Der Abgang hält an und bleibt ausgewogen.

  • Speisen: Lammkeule mit Rosmarin, gegrilltes Rindersteak, Wildragout oder würzige Braai-Gerichte
  • Temperatur: 16–18 °C
  • Trinkfenster: jetzt bis 2028
Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Franschhoek
Rebsorte Shiraz
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2022
Alkoholgehalt 13.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V08616-2022
Geschmack Trocken
Passt zu Gegrilltem, Steak, Geschmortem
Serviertemperatur 16°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Allesverloren Wine Estate
Inverkehrbringer
Energie kJ 364 kJ

Allesverloren Wine Estate

Allesverloren – ein Name mit Geschichte. Im 17. Jahrhundert ließ der Gouverneur des Kaps der Witwe Cloete das Land überlassen. Sie wagte sich als eine der ersten Siedlerinnen in den Swartland. 1704 fuhr sie allein nach Stellenbosch – bei ihrer Rückkehr fand sie Hof und Haus bis auf die Fundamente verbrannt. So entstand der traurige Name. Doch aus der Tragödie wuchs ein Juwel. 1806 wurden die ersten Trauben geerntet, seit über 140 Jahren ist das Gut in der Familie Malan. Heute 227 Hektar, Weine mit internationaler Anerkennung. Ein glückliches Schicksal – trotz allem.

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