Allesverloren Tinta Barocca

Der Allesverloren Tinta Barocca riecht nach Beeren und Paprika und schmeckt nach reifen, saftigen Pflaumen und hintergründigem Mocca - oder einfach gesagt nach mehr.

Angebot15,40 € 0.75l (20,53 €/l)

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Allesverloren Tinta Barocca

Tinta Barocca ist eine der ältesten Rebsorten des Swartland – und Allesverloren gehört zu den wenigen Weingütern in Südafrika, die ihr eine eigene Flasche widmen. Das Ergebnis ist ein Rotwein mit echtem Charakter: tintendunkles Purpur im Glas, kraftvoll und dicht.

Das Weingut Allesverloren liegt in den Rooiberg-Bergen des Swartlands, einer der heißesten und trockensten Weinregionen Südafrikas. Die Familie Malherbe bewirtschaftet das Gut seit Generationen – der Name stammt aus dem Burenkrieg und bedeutet so viel wie „alles verloren". Die kargen Granit- und Schieferböden verleihen den Weinen Struktur und Tiefe, die in wärmeren Regionen selten ist.

Im Glas zeigt der Tinta Barocca Aromen von Cassis, Brombeergelee und reifen Pflaumen, unterlegt von dunkler Schokolade und einem Hauch Espresso. Am Gaumen kräftiges, gut eingebundenes Tannin mit spürbarem Schmelz und Dichte – ein Wein, der Substanz hat, ohne schwer zu wirken. Der Abgang ist lang und würzig.

Trinktemperatur: 16–18 °C. Passt zu geschmortem Lammfleisch, Rinderribs vom Grill oder kräftigem Hartkäse wie Manchego. Trinkfenster: jetzt bis 2028.

Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Franschhoek
Rebsorte Tinta Barocca
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 14.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V08615-2024
Geschmack Trocken
Passt zu Gegrilltem, Steak, Lamm
Serviertemperatur 16°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Allesverloren Wine Estate
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal

Allesverloren Wine Estate

Allesverloren – ein Name mit Geschichte. Im 17. Jahrhundert ließ der Gouverneur des Kaps der Witwe Cloete das Land überlassen. Sie wagte sich als eine der ersten Siedlerinnen in den Swartland. 1704 fuhr sie allein nach Stellenbosch – bei ihrer Rückkehr fand sie Hof und Haus bis auf die Fundamente verbrannt. So entstand der traurige Name. Doch aus der Tragödie wuchs ein Juwel. 1806 wurden die ersten Trauben geerntet, seit über 140 Jahren ist das Gut in der Familie Malan. Heute 227 Hektar, Weine mit internationaler Anerkennung. Ein glückliches Schicksal – trotz allem.

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