Gold

Allesverloren Fine Old Vintage

Südafrikanischer Portwein mit Rosinen, Backpflaume, Schokolade und samtigem, langem Abgang.

Angebot20,90 € 0.75l (27,87 €/l)

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Allesverloren Fine Old Vintage

Allesverloren Fine Old Vintage ist kein gewöhnlicher Rotwein – er ist ein Stück südafrikanischer Weingeschichte im Glas. Hergestellt nach dem traditionellen Verfahren des südafrikanischen Portweinstils, richtet er sich an alle, die Tiefe, Komplexität und echten Charakter schätzen.

In der Nase entfaltet er ein reiches Bouquet aus Rosinen, Backpflaumen und Lakritz, das von edlen Holz- und Rauchnoten sowie Aromen von Schokolade, Kaffee, Gewürzen und Pfeffer begleitet wird. Am Gaumen setzt er diese Vielschichtigkeit fort: Dörrobst, dunkle Schokolade und wärmende Gewürze fügen sich zu einem langen, samtigen Abgang zusammen. Die natürliche Restsüße verleiht ihm Fülle, ohne je schwer zu wirken.

Was diesen Likörwein besonders macht: Er ist auf bis zu 50 Jahre Lagerung ausgelegt – ein echtes Sammlerstück für geduldige Genießer.

  • Hervorragend als Begleiter zu Tiramisu, Schokoladendesserts oder feinem Gebäck
  • Klassisch kombiniert mit Blauschimmelkäse oder gereiftem Hartkäse
  • In der Küche: ideal für Bratenmarinaden oder dunkle Saucen
  • Gut temperiert serviert als Digestif nach einem festlichen Essen

Ob als Geschenk für einen besonderen Anlass oder als persönliche Entdeckung – der Allesverloren Fine Old Vintage ist ein Wein, über den man nicht schnell hinweggeht.

Herkunftsland Südafrika
Herkunftsregion Stellenbosch
Rebsorte Pontac
Weinfarbe Portwein
Jahrgang 2019
Alkoholgehalt 19.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V08618
Geschmack Edelsüß
Passt zu Käse und Dessert
Serviertemperatur 16°C
Verschlussart Korken
Ausbau Barrique
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Allesverloren Wine Estate
Energie kJ 364 kJ

Allesverloren Wine Estate

Allesverloren – ein Name mit Geschichte. Im 17. Jahrhundert ließ der Gouverneur des Kaps der Witwe Cloete das Land überlassen. Sie wagte sich als eine der ersten Siedlerinnen in den Swartland. 1704 fuhr sie allein nach Stellenbosch – bei ihrer Rückkehr fand sie Hof und Haus bis auf die Fundamente verbrannt. So entstand der traurige Name. Doch aus der Tragödie wuchs ein Juwel. 1806 wurden die ersten Trauben geerntet, seit über 140 Jahren ist das Gut in der Familie Malan. Heute 227 Hektar, Weine mit internationaler Anerkennung. Ein glückliches Schicksal – trotz allem.

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