
Chablis, La Sereine, La Chablisienne

Chablis, La Sereine, La Chablisienne
Klassischer Chablis-Charakter ohne Umwege: La Sereine zeigt, wofür die Region bekannt ist – kühle Frucht, Kalkstein-Mineralität und eine Säurestruktur, die den Gaumen belebt.
La Chablisienne ist eine 1923 gegründete Winzergenossenschaft im Herzen von Chablis, der heute rund 300 Mitglieder angehören. Zusammen bewirtschaften sie gut ein Viertel der gesamten Chablis-Appellation – darunter Parzellen auf dem charakteristischen Kimmeridge-Kalkstein, dem Schlüssel zur typischen Mineralität der Region. La Sereine ist ihr zugänglichster Einstiegswein, vinifiziert auf Frische und Trinkfluss.
Im Glas: reife Zitrusfrucht, gelber Apfel und ein leichter Hauch weißer Blüten. Am Gaumen mittelgewichtig, mit belebender Säure und der für Chablis typischen Kreidemineral-Note im Abgang. Kein Holzausbau – der Wein bleibt schlank, direkt und würzig im Finale.
Trinkempfehlung: Serviert bei 10–12 °C. Passt zu Austern, Muscheln in Weißwein, gebratenem Kabeljau oder einem einfachen Ziegenkäse. Auch als unkomplizierter Aperitif eine gute Wahl. Jetzt trinken – kein langer Keller nötig.

La Chablisienne
1923 taten sich 250 Winzerfamilien zusammen. So entstand La Chablisienne, die bedeutendste Winzerkooperative der Region Chablis.
Heute bewirtschaften die Mitglieder über 1200 Hektar Weinberge – etwa ein Viertel des gesamten Chablis-Gebiets. Der einzige Star hier ist der Chardonnay.
Die Weine sind knackig, mineralisch und schmecken nach Zitrus und weißen Blüten. Ein Stück lebendige Winzergeschichte, das man getrunken haben muss.

















