Pfalz · Deutschland
Kranz
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Das Weingut Kranz in Ilbesheim an der Südlichen Weinstraße führt die vierte Generation der Winzerfamilie zusammen mit dem Leitgedanken: „Handwerk, Herkunft, Haltung“. 2012 in den VDP aufgenommen, gehört es heute zu den profiliertesten Erzeugern der Pfalz.
Boris Kranz, der das Weingut seit 1990 führt, bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche rund um die Kleine Kalmit – 100 Prozent ökologisch. Riesling, Spätburgunder und Weißburgunder teilen sich die Flächen zu je einem Viertel, ergänzt durch Chardonnay und andere Sorten.
Die Weine sind schnörkellos, langlebig und unverwechselbar. Vom filigranen Riesling über den saftigen Weißburgunder bis zum straffen Spätburgunder – hier spricht die Handschrift eines Winzers, der auf Präzision und Terroir setzt. Ein echtes Stück moderne Pfälzer Weinbaukunst.

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Weingut Kranz –
Handwerk und Terroir an der Kleinen Kalmit
Weingut Kranz liegt in Ilbesheim an der Südlichen Weinstraße – mitten in einem der wärmsten Weinbaugebiete Deutschlands, geprägt vom Buntsandstein und den lehmigen Böden rund um die Kleine Kalmit. Seit vier Generationen baut die Familie hier Wein an, seit 1990 unter der Leitung von Boris Kranz, der das Gut konsequent in Richtung ökologischen Landbau geführt hat. Alle 25 Hektar Rebfläche werden heute zertifiziert bio bewirtschaftet.
2012 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen – eine Anerkennung, die den Kurs bestätigt, den Boris Kranz von Anfang an eingeschlagen hat: Präzision statt Effekt, Herkunft statt Ausstattung. Riesling, Spätburgunder und Weißburgunder bilden das Herzstück des Sortiments, ergänzt durch Chardonnay. Die Weine sind geradlinig und langlebig – kein Holzschminke, keine weichgespülten Fruchtprofile, sondern klare Terroir-Aussagen, die mit etwas Kellerzeit gewinnen.
Wer einen filigranen Riesling mit Zug und Mineralik sucht, einen Weißburgunder mit Substanz oder einen Spätburgunder, der Eleganz über Kraft stellt, findet bei Kranz eine verlässliche Adresse. Die Weine passen zu Tisch – zu hellem Fleisch, Fisch, gereiftem Käse – und entwickeln sich im Glas noch weiter, wenn man ihnen Zeit lässt.









