Pfalz · Deutschland
Friedrich Becker
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Friedrich Becker zählt zu den stillen Größen der deutschen Weinszene – und das seit sieben Generationen. Das Weingut aus der Pfalz, direkt an der französischen Grenze gelegen, hat sich ganz den Burgundersorten verschrieben: Pinot Noir, Chardonnay und ihre Verwandten fühlen sich hier spürbar zuhause.
Auf 29 Hektar arbeitet die Familie Becker nicht nach dem Trend, sondern nach Überzeugung – mit einer Konsequenz, die man im Glas schmeckt. Seit dem Jahr 2000 ist das Weingut Mitglied im VDP, dem Verband der Prädikatsweingüter. Ein Gütesiegel, das für sich spricht.

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Über Friedrich Becker
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Friedrich Becker –
Burgundersorten aus dem Südpfälzer Grenzgebiet
Friedrich Becker gehört zu den Weingütern, die man kennt, ohne dass sie laut darüber reden müssen. Seit sieben Generationen baut die Familie im südlichsten Zipfel der Pfalz an – direkt an der Grenze zu Frankreich, wo das Klima milder ist als anderswo in Deutschland und die Böden dem Burgund näher sind als dem Rheintal.
Auf 29 Hektar konzentriert sich das Weingut auf das, was hier am besten gedeiht: Pinot Noir, Chardonnay und ihre Verwandten. Keine Modetrends, keine Ausflüge in andere Sortimente. Diese Konsequenz ist kein Dogma, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Beobachtung – und sie zeigt sich im Glas. Seit dem Jahr 2000 ist das Weingut Mitglied im VDP, dem Verband der Prädikatsweingüter, der strenge Anforderungen an Herkunft und Qualität stellt.
Die Weine von Friedrich Becker sind keine lauten Weine. Sie brauchen ein wenig Zeit im Glas, um sich zu öffnen – dann aber zeigen sie eine Präzision und Tiefe, die man in dieser Form selten findet. Wer Pinot Noir aus Deutschland ernst nimmt, kommt an diesem Weingut nicht vorbei.








