Az. Vinicola Falesco

Schon in den 60er Jahren entsteht eine kleine Cantina, die hauptsächlich der Eigenerzeugung dient und von Antonio und Domenico Cotarella gegründet wird. 1979 wird aus dem Hobby ein echtes Weingut, dass den Namen "Falesco" erhält und dessen Ziel es zunächst ist, die alten Rebbeständer in der Region zu pflegen.20 Jahre später läuft die Produktion so erfolgreich, dass das Landwirtschaftsbetrieb Marcialano mit weiteren 260 Hektar Land dazugekauft werden kann. Dieses liegt auf einem Hügel in der Region um Ovieto - das zu den Gemeinden Montecchio und Baschi gehört.2016 erfolgte der Generationenwechsel: Dominga, Marta und Enrica übernehmen das Steuer.2017 wird das vorerst letzte Weingut "LeMacioche" in der Toskana übernommen.

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Falesco Vitiano Rosso
Cuvée
Angebot9,99 € 0.75l (13,32 €/l)

Falesco –
drei Generationen Cotarella, verwurzelt in Umbrien

Falesco hat seine Wurzeln in den 1960er Jahren, als Antonio und Domenico Cotarella im umbrisch-lazischen Grenzgebiet eine kleine Cantina für den Eigenbedarf aufbauten. 1979 wurde daraus ein ernsthaftes Weingut mit klarem Ziel: die alten Rebbestände der Region erhalten und weiterentwickeln. Der Name Falesco steht seither für Weine, die ihren Charakter aus dem Terroir rund um Orvieto schöpfen – aus Hügellagen zwischen den Gemeinden Montecchio und Baschi, wo der Boden vulkanischen Ursprungs ist und die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht für Frische und Struktur sorgen.

Ende der 1990er Jahre wuchs das Gut um den Landwirtschaftsbetrieb Marcialano mit 260 Hektar, was Falesco erlaubte, die Vielfalt der Region konsequenter auszuschöpfen. 2016 übernahmen die drei Töchter Dominga, Marta und Enrica Cotarella die Leitung – ein Generationenwechsel, der die familiäre Handschrift nicht verwässerte, sondern schärfte. Ein Jahr später kam mit LeMacioche in der Toskana ein weiteres Weingut dazu, das die Reichweite der Familie in Richtung Montalcino ausdehnt.

Im Glas zeigen sich Weine mit Bodenhaftung: dichte Frucht, mediterrane Würze und eine Struktur, die sowohl jung als auch nach einigen Jahren Kellerruhe überzeugt. Ob Montiano, der Flaggschiff-Merlot, oder die weißen Cuvées aus Grechetto und Viognier – Falesco bleibt einem Stil treu, der Herkunft spürbar macht, ohne auf Zugänglichkeit zu verzichten.

Sitz des Herstellers