
Nipozzano Riserva Chianti Rufina DOCG

Nipozzano Riserva Chianti Rufina DOCG
Angebot17,80 €
Nipozzano Riserva Chianti Rufina DOCG
Seit über 100 Jahren beherrscht die mächtige Festung des Castelo di Nippozano die Weinberge an der Grenze zweier unterschiedlicher geologischer Formationen. Dem Mugello Massiv aus Sandstein, dessen Böden angenehm duftende, elegante Trauben hervorbringen, sowie dem Macigno del Chianti, auf dessen eher mergeligen Böden Reben wachsen, die mächtige und konzentrierte Weine ergeben. Beide Bodentypen verbinden sich auf das Vorteilhafteste in der weltberühmten Chinati Rufina Riserva des Castello di Nippozano.
Der Nippozano Riserva leuchtet im Glas in einem klaren, kräftigen Rubinrot mit purpurner Randaufhellung, die Farbdichte ist gut. Sein Duft ist zunächst geprägt von fruchtigen Aromen von Brombeere, Heidelbeere, Himbeere und Kirsche, gefolgt von süßen Noten von Salbei, Rosmarin, Vanille und Zimt. Am Gaumen zeigt er sich angenehm würzig mit schönen Tanninen, frisch und harmonisch. Er ist warm und weich. Im Abgang balsamische Anklänge an schwarzen Pfeffer und Kakao.
24 Monate Ausbau in Barriques
Der Nipozzano ist der beste Wein des Jahres, befindet die Zeitschrift "Wine Enthusiast", die in ihrer Dezemberausgabe 2011 die 100 weltweit besten Weine auflistet.
Falstaff 2022 Tasting 91 Punkte
Herkunftsland
Italien
Herkunftsregion
Toskana
Rebsorte
Merlot, Sangiovese, Cabernet Sauvignon
Weinfarbe
Rotwein
Jahrgang
2022
Alkoholgehalt
13.5% Vol.
Restsüße
2.0 g / l
Artikelnummer
V06226
Geschmack
Trocken
Passt zu
Kalb, Geschmortem, Lamm
Serviertemperatur
16-18°C
Verschlussart
Korken
Ausbau
Barrique
Abfüllmenge
0.75 l
Hersteller/Abfüller
Frescobaldi
Inverkehrbringer
Marchesi de' Frescobaldi
Marchesi de' Frescobaldi
Via di Santo Spirito 11
50125
Firenze
Italien

Frescobaldi
Die Familie Frescobaldi – Hingabe an den Weinbau seit sieben Jahrhunderten. Bereits im frühen vierzehnten Jahrhundert stellten sie in der Toskana Wein her. Eine Familie mit Geschichte: Literaten, Forscher, Musiker, Bankiers – und Winzer.
Das Familienarchiv bewahrt Handelsverträge aus dem 13. Jahrhundert, im 15. und 16. Jahrhundert belieferten Frescobaldi den englischen Hof, den Vatikan und viele europäische Länder mit Wein. Schon damals pflegten sie Beziehungen zu Künstlern wie Donatello oder Brunelleschi.
Weinbau, der tief verwurzelt ist – und das schmeckt man.
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