Cims de Porrera
Cims de Porrera steht für das Beste, was Priorat zu bieten hat: Weine, die tief in den zersplitterten Llicorella-Schieferboden greifen und daraus etwas Unverwechselbares ziehen. Das kleine Weingut im Herz des katalonischen Priorat setzt auf alte Garnacha- und Cariñena-Reben, die sich durch karge Böden und trockene Sommer kämpfen – und genau diese Spannung spürst du im Glas.
Keine Kompromisse, keine Massenproduktion – nur konzentrierte, charakterstarke Weine mit der wilden Seele ihrer Heimat.
Cims de Porrera —
wilde Schiefer-Weine aus dem Herz des Priorat
Cims de Porrera liegt im Dorf Porrera, einem der ursprünglichsten Orte im katalonischen Priorat. Hier bricht der Llicorella-Schiefer an der Oberfläche auf — ein zersplitterter, karger Boden, der kaum Wasser hält und die Reben zwingt, tief ins Gestein zu graben. Was karg klingt, erzeugt Konzentration: Wenige Trauben pro Stock, dafür mit einer Dichte, die im Glas sofort spürbar ist.
Das Weingut setzt ausschließlich auf alte Garnacha- und Cariñena-Reben, viele davon über 50 Jahre alt. Diese Stöcke überstehen trockene Sommer ohne Bewässerung — nicht trotz, sondern wegen ihrer tiefen Verwurzelung im Schiefer. Der Stil der Weine folgt dieser Logik: keine Überarbeitung, keine Anpassung an einen internationalen Geschmack, sondern eine direkte Übersetzung von Boden und Klima in die Flasche.
Wer die Weine von Cims de Porrera trinkt, bekommt Priorat in seiner konzentriertesten Form — dunkle Frucht, mineralische Tiefe, ein langer, trockener Abgang. Passend zu geschmortem Lamm, gereiftem Manchego oder einem Abend, der Zeit hat.

