Logo von Château Giscours, Weingut aus dem Médoc, Bordeaux

Château Giscours

Auf Château Giscours werden alle Trauben parzellenweise von Hand in kleine Kistchen gelesen, umgehend in die Kellerei gebracht und hier separat (getrennt nach Rebsorte, Parzelle, Lage, Alter der Reben) vinifiziert. Die entrappten Trauben werden bei kontrollierten Temperaturen von 28 bis 30 °C in Beton- und Edelstahltanks vergoren, die Weine nach abgeschlossener alkoholischer Gärung und einer verlängerten Maischestandzeit von 18 bis 24 Tagen vorsichtig abgezogen und die Maische in pneumatischen Pressen gepresst. Die Weine durchlaufen den biologischen Säureabbau und werden erst danach für 15 bis 18 Monate in Barriques aus feinporiger französischer Eiche (mittlere Toastung, 50 % neues Holz) zur Reife gelegt.

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Château Giscours —
Médoc-Klassiker mit parzellenscharfer Handschrift

Château Giscours liegt im Appellation Margaux des Médoc und zählt zu den klassifizierten Crus von 1855. Alle Trauben werden parzellenweise von Hand in kleine Kistchen gelesen und unmittelbar nach der Ernte separat vinifiziert — getrennt nach Rebsorte, Lage und Rebenalter. Diese Sorgfalt beginnt im Weinberg und setzt sich im Keller konsequent fort.

Die Vergärung erfolgt bei kontrollierten Temperaturen zwischen 28 und 30 °C in Beton- und Edelstahltanks. Eine verlängerte Maischestandzeit von 18 bis 24 Tagen gibt den Weinen Struktur und Tiefe, bevor sie vorsichtig abgezogen und in pneumatischen Pressen gepresst werden. Nach dem biologischen Säureabbau reifen die Weine 15 bis 18 Monate in Barriques aus feinporiger französischer Eiche mit mittlerer Toastung und einem Neuholzanteil von 50 %.

Das Ergebnis sind Weine mit der typischen Margaux-Eleganz: seidene Tannine, dunkle Beerenfrucht und ein langer, würziger Abgang. Ideal zu Lammrücken, gereiftem Comté oder kräftigen Pilzgerichten.

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