Latium · Italien
Falesco
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Hinter Falesco steht eine der erfolgreichsten Wein-Familien Italiens: die Brüder Riccardo und Renzo Cotarella. 1979 gegründet, hat das Weingut vergessene lokale Rebsorten wie Roscetto wiederbelebt und mit internationalen Größen wie Merlot kombiniert.
Der Durchbruch gelang 1993 mit dem reinsortigen Merlot Montiano – heute eine Ikone für italienische Innovationskraft. Auf rund 370 Hektar zwischen Latium und Umbrien entstehen Weine, die Tradition und Moderne gekonnt vereinen.
Ob der ikonische Vitiano, der samtige Tellus Syrah oder der Est! Est!! Est!!! di Montefiascone: Jede Flasche erzählt von vulkanischen Böden und einer Familie, die die italienische Weinwelt bis heute prägt.

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Falesco –
Cotarella-Weingut zwischen Latium und Umbrien
Falesco wurde 1979 von den Brüdern Riccardo und Renzo Cotarella gegründet – zwei Namen, die in der italienischen Weinwelt für Präzision und Innovationsgeist stehen. Das Weingut liegt im Grenzgebiet zwischen Latium und Umbrien, wo vulkanische Böden und kontinentales Klima die Grundlage für ausdrucksstarke Weine bilden.
Der Wendepunkt kam 1993 mit dem Montiano: ein reinsortiger Merlot, der zeigte, was Latium jenseits der klassischen Denominationen leisten kann. Seither gehört er zu den meistbeachteten Rotweinen Mittelitaliens. Daneben haben die Cotarellas vergessene lokale Sorten wie Roscetto zurück in die Kellerei geholt und mit internationalen Rebsorten zu eigenständigen Cuvées verbunden.
Auf rund 370 Hektar entstehen heute Weine wie der zugängliche Vitiano, der würzige Tellus Syrah und der Est! Est!! Est!!! di Montefiascone – ein Klassiker der Region, neu interpretiert. Falesco steht für einen Stil, der Herkunft ernst nimmt, ohne in Nostalgie zu verfallen.




