
Bodegas Roda
Bodegas RODA ist kein gewöhnliches Weingut. Ende der 80er Jahre kam die Familie Rotllant Daurella in die Rioja – mit dem klaren Willen, etwas Bleibendes zu schaffen. Herausgekommen ist eine der aufregendsten Adressen Spaniens.
Hoch über dem Bahnhofsviertel von Haro entstehen Weine, die das Beste aus alten Tempranillo-Reben herausholen: SELA als zugänglicher Einstieg, RODA für rote Frucht mit Tiefe, RODA I für dunkle Kraft und Frische – und CIRSION für die ganz großen Momente. Ein Weingut, das seine Wurzeln kennt und trotzdem immer nach vorne blickt.
Bodegas Roda –
Rioja aus alten Reben, mit Blick nach vorne
Bodegas Roda entstand aus einer klaren Überzeugung: Dass die Rioja Alta mehr kann, als ihr damals zugetraut wurde. Ende der 1980er Jahre ließ sich die Familie Rotllant Daurella in Haro nieder – nicht um ein bestehendes Weingut zu übernehmen, sondern um von Grund auf neu zu denken. Das Ergebnis ist ein Betrieb, der alte Tempranillo-Reben mit moderner Kellertechnik verbindet, ohne dabei die Herkunft aus den Augen zu verlieren.
Die Weine entstehen hoch über dem historischen Bahnhofsviertel von Haro, wo sich seit dem 19. Jahrhundert die großen Bodegas der Region konzentrieren. Roda arbeitet ausschließlich mit alten Rebstöcken, deren tiefe Wurzeln dem Boden Mineralität und Konzentration entziehen, die junge Anlagen nicht erreichen. SELA ist der zugängliche Einstieg mit roter Frucht und Trinkfluss, RODA zeigt Tiefe und Struktur, RODA I mehr Dichte und Frische zugleich – und CIRSION steht für die Parzellen mit dem größten Potenzial, vinifiziert nur in den besten Jahren.
Was alle vier Weine verbindet: eine Präzision, die nicht auf Extraktion setzt, sondern auf Geduld. Lange Mazerationszeiten, sorgfältige Fasswahl, ein Keller, der auf Temperaturkonstanz ausgelegt ist. Bodegas Roda ist eine der verlässlichsten Adressen für Rioja, die sowohl jung als auch nach Jahren im Keller überzeugt.




