Logo des Weinguts Alejandro Fernández, Pionier der Ribera del Duero und Gründer von Tinto Pesquera

Alejandro Fernández

Alejandro Fernández – Pioniergeist aus der Ribera del Duero. Während andere in den 70ern Reben für Zuckerrüben rodeten, pflanzte er. Der Aufstieg vom Landarbeiter zum legendären Winzer: Mit 42 Jahren nahm er ein Darlehen auf, kaufte Weinberg und alte Kellereiausrüstung – und gründete Tinto Pesquera. Sein Motto: kompromisslose Qualität, viel Extrakt, Tempranillo. Die Region war damals unbekannt – er machte sie berühmt. Bis heute bodenständig, rastlos, Meister seines Fachs. Für seine Töchter gründete er drei weitere Weingüter. Alejandro Fernández – ein Name, eine Legende.

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Alejandro Fernández –
der Mann, der die Ribera del Duero auf die Karte setzte

In den 1970er-Jahren, als viele Winzer in der Ribera del Duero ihre Reben für Zuckerrüben aufgaben, ging Alejandro Fernández den entgegengesetzten Weg. Mit 42 Jahren nahm er ein Darlehen auf, kaufte alte Weinberge und gebrauchte Kellereiausrüstung – und gründete Tinto Pesquera. Was damals wie ein Wagnis wirkte, wurde zur Gründungsgeschichte einer ganzen Region.

Sein Stil ist unverkennbar: Tempranillo mit viel Extrakt, Struktur und Tiefe, ausgebaut für lange Reifung. Keine Kompromisse beim Rohmaterial, keine Abkürzungen im Keller. Diese Haltung machte Pesquera in den 1980er-Jahren international bekannt – und die bis dahin kaum beachtete Ribera del Duero zur ernstzunehmenden Weinregion Spaniens.

Heute führt Fernández vier Weingüter, drei davon gründete er für seine Töchter. Der Landarbeiter, der zur Legende wurde, ist bis heute im Weinberg anzutreffen. Seine Weine schmecken nach dieser Konsequenz: dunkle Frucht, festes Tannin, ein Abgang, der bleibt.

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