Aperitif

Lavendel Spritz: Rezept, Zutaten und der Unterschied zu Aperol

Flasche Lav'a Belle Lavendel-Aperitif auf einer Steinmauer vor einem Lavendelfeld in der Provence, daneben ein Spritz-Glas mit Eis und Rosmarin Illustration – mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt

Die Kurzantwort: Ein Lavendel Spritz besteht aus 5 cl Lavendel-Aperitif, Eis und Tonic Water im Verhältnis etwa 1:3. Er schmeckt floral und deutlich trockener als ein Aperol Spritz — und funktioniert mit alkoholfreiem Aperitif genauso gut.

Das Rezept für einen Lavendel Spritz

Fülle ein großes Weinglas mit Eis. Gib 5 cl Lav'a Belle dazu und fülle mit Tonic Water auf — grob ein Teil Aperitif auf drei Teile Tonic. Kurz umrühren, dann einen Zweig Rosmarin oder eine Zitronenzeste ins Glas.

Wichtig ist die Reihenfolge: erst das Eis, dann die Flüssigkeit. So bleibt der Drink kalt, statt zu verwässern. Wer es herber mag, nimmt Bitter Lemon statt Tonic.

Was ist überhaupt ein Lavendel-Aperitif?

Die Basis sind Bio-Lavendelblüten aus der Provence. Anders als bei parfümierten Getränken steht der Lavendel dabei nicht allein: Rosmarin und Thymian tragen ihn, über 40 weitere Kräuter kommen dazu, Bourbon-Vanille und Zitrusnoten runden ab.

Das Ergebnis ist ein Aperitif mit floraler Note, der trotzdem kräuterwürzig bleibt. Lav'a Belle hat 18 % vol — im fertigen Spritz landest du damit bei rund 5–7 % vol, also etwa auf dem Niveau eines leichten Weins.

Lavendel Spritz oder Aperol Spritz — was ist der Unterschied?

Der offensichtlichste Unterschied ist die Süße. Ein Aperol Spritz lebt von der Bitterorange und einer deutlichen Restsüße; er wird mit Prosecco gemixt und kommt auf 8–9 % vol. Der Lavendel Spritz ist trockener, wird mit Tonic statt Prosecco aufgefüllt und setzt auf Kräuter statt Frucht.

Praktisch heißt das: Wer Aperol zu süß findet, aber die Idee des Aperitivo mag, ist beim Lavendel Spritz richtig. Wer es fruchtig-bitter mag, bleibt beim Klassiker. Beide brauchen dasselbe: viel Eis und ein großes Glas.

Geht das auch ohne Alkohol?

Ja. Lav'a Belle Liberté ist die alkoholfreie Variante mit derselben Aromenbasis. Ohne Alkohol tritt die Blütennote sogar etwas klarer hervor. Gemixt wird identisch: 5 cl auf Eis, mit Tonic auffüllen.

Der Unterschied zu vielen anderen alkoholfreien Aperitifs liegt darin, dass hier nicht mit Zucker nachgeholfen wird, um die fehlende Struktur auszugleichen — die Kräuterwürze trägt den Drink.

Wozu passt ein Lavendel Spritz?

Als Aperitif vor dem Essen, serviert bei 6–8 °C. Dazu passen Oliven, Ziegenkäse, Blätterteiggebäck oder eine Scheibe Baguette mit Kräuterbutter — alles, was nicht sättigt, aber den Abend eröffnet. Im Sommer funktioniert er auf der Terrasse, im Winter überraschend gut zu einer Käseplatte.

Beide Varianten findest du bei Lava Belle.

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