Lisa Bunn Nierstein Riesling vom Rotliegenden

Rheinhessen-Riesling: Kräuter, Salz, würziger Abgang. 93 Punkte.

Angebot11,90 € 0.75l (15,87 €/l)

Leider ausgetrunken
Ausverkauft

Lisa Bunn Nierstein Riesling vom Rotliegenden

Roter Hang, alter Bestand, steinige Tiefe: Dieser Riesling zeigt, was der berühmte Rotliegende-Boden in Nierstein kann — kein Obstkorb, sondern Würze und Mineralität.

Lisa Bunn bewirtschaftet Steillagen an drei Niersteiner Toplagen: Oelberg, Hipping und Schloss Schwabsburg. Die 30 Jahre alten Reben graben ihre Wurzeln tief in den charakteristischen roten Ton-Sandstein, der dem Wein seine unverwechselbare Salzigkeit gibt. Geerntet wird ausschließlich per Hand, selektiv.

Im Glas zeigt der Riesling ein ungewöhnlich kräuterbetontes Profil: Thymian, Basilikum, Minze — unterlegt von einem klaren Säurebogen. Am Gaumen wirkt er straff, aber ausgewogen, mit einem langen, salzig-würzigen Abgang, der den Rotliegenden-Charakter deutlich durchklingen lässt. Der Jahrgang 2023 erhielt von James Suckling 93 Punkte.

  • Trinktemperatur: 10–12 °C
  • Trinkfenster: jetzt bis 2030
  • Passt zu: Gegrilltem Wolfsbarsch, Ziegenkäse, Spargel mit Kräuterbutter oder asiatischen Gerichten mit frischen Kräutern
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Rheinhessen
Rebsorte Riesling
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2023
Alkoholgehalt 12.0% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V10302
Geschmack Trocken
Passt zu Fisch, Kalb, Salat
Serviertemperatur 08-10°C
Verschlussart Schraubverschluss
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Weingut Lisa Bunn
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite

Weingut Lisa Bunn

Lisa Bunn und Bastian Strebel wagten 2011 in Nierstein etwas Besonderes: ein Weingut von Grund auf – mit klarer Haltung. Ihre Rieslinge wachsen am Roten Hang, auf tiefrotem Schiefer. Die Burgunder im kalksteinhaltigen Wintersheim. Im Keller arbeiten sie natürlich: Spontangärung, lange Maischestandzeiten, Ausbau in Holzfässern, Geduld auf der Vollhefe. Biologische Bewirtschaftung auf 18 Hektar – kein Konzept, sondern gelebter Alltag. Das Ergebnis: Weine, die lebendig wirken, komplex und voller Charakter. Weine, die etwas zu erzählen haben.

Only Good News!
Versprochen!