
Königschaffhausen-Kiechlinsbergen Vulkanfelsen Grauburgunder

Königschaffhausen-Kiechlinsbergen Vulkanfelsen Grauburgunder
Grauburgunder vom Kaiserstuhl ist schon für sich eine verlässliche Adresse – doch der Vulkanfelsen der Winzergenossenschaft Königschaffhausen-Kiechlinsbergen legt noch eine Schippe drauf: mehr Tiefe, mehr Gaumen, mehr Zug.
Die Genossenschaft bewirtschaftet die vulkanischen Verwitterungsböden rund um Königschaffhausen und Kiechlinsbergen am nördlichen Kaiserstuhl – eine der wärmsten und trockensten Ecken Deutschlands. Der mineralreiche Vulkanboden gibt dem Grauburgunder seinen charakteristischen Nachdruck, den leichtere Sandböden nicht liefern können.
Im Glas zeigt er reife Nektarine und gelben Apfel, dazu eine dezente nussige Note, die auf kurzen Kontakt mit Holz oder auf natürliche Oxidation im Ausbau hindeutet. Am Gaumen füllig, mit rundem Volumen und einer Länge, die für einen Einstiegswein aus dieser Lage bemerkenswert ist. Die Säure hält das Ganze frisch und verhindert, dass der Wein zu breit wirkt.
- Speisen: Pasta mit Sahnesauce, gebratener Lachs, Geflügel in Weißweinsauce, mittelalter Gouda
- Temperatur: 10–12 °C
- Trinkfenster: jetzt bis 2027

Königschaffhausen-Kiechlinsbergen












