Italien
Laurieri
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Laurieri backt seit 1976 in Matera – einer der ältesten Städte der Welt im Herzen Süditaliens. Was dort entsteht, sind keine gesichtslosen Industriesnacks, sondern herzhafte und süße Kleinigkeiten mit echtem Charakter: traditionelle Rezepte, feine Zutaten, ein unverkennbares Stück Italien in jeder Packung.
Das Besondere: Alle Snacks von Laurieri sind vegan, glutenfrei und ohne künstliche Zusätze – gedacht für alle, die beim Genuss keine Kompromisse machen wollen. Knusprig, authentisch und mit dem unbeschwerten Gefühl einer cucina casalinga, einer Hausküche, die wirklich weiß, was sie tut.

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Über Laurieri
Von der Bäckerei der Sassi-Stadt zur internationalen Backstube
Matera ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt – und genau hier, inmitten der Basilikata, legten die Brüder Nicola und Francesco Laurieri 1976 den Grundstein für das, was heute eines der bekanntesten italienischen Feinkostbackunternehmen ist. Die Familientradition reicht noch weiter zurück: Franco Laurieri, Vater der Gründer, hatte die Rezepte in jungen Jahren entwickelt und gehütet, bevor seine Söhne sie in einen eigenständigen Betrieb überführten. Was als handwerkliche Bäckerei im Herzen Materas begann, wuchs Schritt für Schritt: 2002 zog das Unternehmen in ein modernes Produktionsgelände am Stadtrand um – groß genug, um vier vollständige Produktionslinien zu betreiben, ohne den Bezug zur Handwerksküche zu verlieren. Heute führen Franco Laurieri und sein Sohn Gianni das Unternehmen gemeinsam in die nächste Generation.
Backen mit Haltung: Tradition, Zutaten und klare Rezeptphilosophie
Bei Laurieri steht hinter jedem Produkt eine klare Entscheidung: keine künstlichen Zusatzstoffe, keine tierischen Zutaten, keine Abkürzungen. Das gesamte Sortiment ist vegan – nicht als Marketingversprechen, sondern weil die traditionellen Rezepte Süditaliens es schlicht so hergeben: Olivenöl statt Butter, gute Getreidemehle, Nüsse, Gewürze, Saatgut. Die Herausforderung, die sich das Unternehmen von Anfang an gestellt hat, lautet: modernste Backtechnologie mit überliefertem Rezeptwissen zu verbinden – ohne dass das eine das andere verdrängt. Das Ergebnis sind Produkte mit der Textur und dem Aroma einer cucina casalinga, produziert mit der Zuverlässigkeit eines Industriebetriebs. Mit einer täglichen Kapazität von rund 45 Tonnen und einem Exportanteil von über 90 Prozent des Umsatzes beliefert Laurieri Märkte in den USA, Nordeuropa, Australien, Kanada und Südamerika – und wurde 2015 als einziges Lebensmittelunternehmen mit dem Alitalia-Supplier-Award für Qualität und Liefertreue ausgezeichnet.
Scrocchi, Taralli, Cantucci: das Sortiment zwischen Knabbern und Tafel
Laurieri backt quer durch die klassischen Snackformen des italienischen Südens. Die Scrocchi – hauchdünne, knusprige Cracker – gibt es mit Oliven oder Kümmel und passen zum Aperitif, zu Käse oder als Begleitung zu einem Glas Weißwein. Die Taralli con Peperoncino bringen die würzig-scharfe Seite Süditaliens auf den Tisch: ringförmig gebacken, mit einer leichten Hitze im Abgang, traditionell zum Antipasto. Die Crespini – lange, dünne Brotstangen mit Sesam oder Meersalz – eignen sich zum Einwickeln in Schinken oder einfach pur zum Wein. Auf der süßen Seite stehen die Cantucci con Mandorle mit ihrem charakteristischen doppelten Backgang und dem festen, mandeligen Biss – in der Variante mit Kakao kommt eine dunkle Tiefe dazu. Die Bruschette con Aglio schließlich, kleine geröstete Brotscheiben mit Knoblauch und Olivenöl, bringen das Wesentliche einer toskanischen Bruschetta in handliche Form. Kurz: wer Laurieri kennt, kennt einen Produzenten, der die süditalienische Backkultur ohne Nostalgie-Kitsch in den Alltag übersetzt.
Materalaurieri.com








