A.H. Riise Non Plus Ultra Very Rare 42%

Cremig am Gaumen, mit den intensiven Noten aus der Blume sowie einem Hauch von Karamell und Vanille

Angebot109,00 € 0.7l (155,71 €/l)

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A.H. Riise Non Plus Ultra Very Rare 42%

Die Auswahl der richtigen Fässer für einen einzigartigen Blend will gelernt sein. Die alten Fässer, die wir für unsere Non Plus Ultra-Serie verwenden, werden länger als gewöhnlich ausgekohlt. So kann der Blend weiter in die Holzschichten vordringen, die vorher noch nie mit Alkohol in Berührung gekommen sind. Das und die sorgfältig ausgewählten Basisrumsorten verleihen diesem Blend seinen besonderen Geschmack. Alles an diesem Blend verdient nur das Beste. So verdienen sein tiefdunkler Ton und sein einzigartiger Geschmack auch eine einzigartige, besonders facettierte Flasche. Die Verpackung sollte diesem einzigartigen Getränk eben in nichts nachstehen! Unser Non Plus Ultra – Very Rare bietet einen vollmundigen, samtigen Geschmack nach Karamell und Vanille, mit einem Hauch von Muscovado-Zucker und Orangenschale.
Herkunftsland Dänemark
Alkoholgehalt 42.0% Vol.
Artikelnummer V33417
Passt zu Digestif und Zigarre
Serviertemperatur 20°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.7 l
Hersteller/Abfüller Old St. Croix Spirits ApS
Panoramic shot of a rustic wooden barrel surface, a bottle of red wine and a glass of white wine, a bunch of fresh grapes and a corkscrew, blurred background of a sunny vineyard, natural sunlight, lens flare, warm earth tones, composition aligned to the bottom right, vast open sky area on the left for headline text, photorealistic

Old St. Croix Spirits ApS

A.H. Riise – Rum mit einer bewegten Geschichte. Entwickelt auf den ehemals dänischen Jungferninseln, den Danish West Indies. Dem Nachfahren Peter Kelstrup ist es zu verdanken, dass die Rezepturen des berühmten Apothekers bis heute erhalten blieben. Die Inseln haben eine dramatische Vergangenheit: Plantagen, Sklavenarbeit, Konflikte mit rivalisierenden Nationen. Der erste dänische Gouverneur gewährte Piraten sogar das Recht, unter dänischer Flagge zu segeln – um die Flotte zu erweitern. Auf St. Thomas steht noch heute „Skytsborg“, Blackbeards Schloss.

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