
Kellerei Schreckbichl
Kellerei Schreckbichl steht für Südtiroler Weinkunst seit 1960. Damals schlossen sich 26 Weinbauern zusammen, um unabhängiger zu sein und ihre Weinberge gemeinsam noch besser bewirtschaften zu können. Aus dieser Idee ist über die Jahrzehnte eine Erfolgsgeschichte geworden: Heute zählt die Genossenschaft rund 300 Mitglieder, die gemeinsam etwa 300 Hektar Rebfläche bewirtschaften – zwischen 230 und 650 Metern Höhe, in einer der besten Lagen Südtirols.
Tradition und Moderne gehen hier Hand in Hand: sorgfältige Handarbeit im Weinberg, natürliche Bewirtschaftung und modernste Kellertechnik ergänzen sich zu einem Betrieb, der Verantwortung nicht nur predigt, sondern lebt – etwa mit eigener Photovoltaik und Wärmerückgewinnung im Keller. Diese Höhenlagen zwischen Alpenluft und mediterraner Wärme schenken den Trauben genau jene Frische und Reife, die Südtiroler Weine so besonders macht.
Im Sortiment finden sich Sauvignon Blanc, Chardonnay und Gewürztraminer ebenso wie Blauburgunder, Merlot und der einheimische Vernatsch – authentische Weine mit klarem regionalem Ausdruck. Schreckbichl ist damit weit mehr als eine Genossenschaft: Es ist ein Zusammenschluss mit Haltung, der zeigt, wie Gemeinschaft und Qualität sich gegenseitig stärken können.
Girlan/Eppancolterenzio.it
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Kellerei Schreckbichl –
Genossenschaft mit Haltung aus Südtirol
Was 1960 mit 26 Weinbauern begann, ist heute eine der prägendsten Genossenschaften Südtirols: Kellerei Schreckbichl vereint rund 300 Mitglieder, die gemeinsam etwa 300 Hektar Rebfläche bewirtschaften – verteilt auf Lagen zwischen 230 und 650 Metern Höhe rund um Girlan und Eppan.
Die Höhenunterschiede sind kein Zufall, sondern Programm. Kühle Nächte, intensive Sonnenstunden und gut durchlüftete Böden prägen den Stil der Weine: frische Säure, klare Frucht, regionaler Ausdruck. Sauvignon Blanc und Chardonnay zeigen die alpine Seite Südtirols, Gewürztraminer und Vernatsch die bodenständige. Blauburgunder und Merlot runden das Sortiment mit Tiefe ab.
Im Keller trifft sorgfältige Handlese auf moderne Technik – Photovoltaik und Wärmerückgewinnung inklusive. Schreckbichl zeigt, dass Genossenschaft und Qualitätsanspruch kein Widerspruch sind, sondern einander bedingen.

















