Pawis Müller-Thurgau trocken

Passionsfrucht, Aprikose, frische Minze — Müller-Thurgau vom Muschelkalk.

Angebot12,90 € 0.75l (17,20 €/l)

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Pawis Müller-Thurgau trocken

Ein Müller-Thurgau, der zeigt, was die Rebsorte kann, wenn man ihr auf guten Böden der Saale-Unstrut-Region nicht im Weg steht: aromatisch aufgeladen, frisch und dabei erstaunlich präzise.

Das Weingut Bernard Pawis aus Freyburg an der Unstrut gehört zu den verlässlichsten Adressen im nördlichsten deutschen Anbaugebiet. Auf Muschelkalk und Buntsandstein entstehen hier Weine mit klarer Struktur — weit entfernt vom weichen, beliebigen Stil, den Müller-Thurgau lange seinen Ruf gekostet hat.

In der Nase öffnet sich der Wein mit Passionsfrucht, reifer Aprikose und einem Hauch Pfirsich — ergänzt durch eine feine Minznote, die für Frische sorgt. Im Mund zeigt er sich feinsaftig, mit elegantem Körper und einer festen Säurestruktur, die den Trinkfluss antreibt, ohne zu kanten. Der Abgang ist sauber und geradlinig.

  • Temperatur: 10–12 °C
  • Passt zu: Spargel mit Sauce Hollandaise, asiatisches Gemüsecurry, frischer Ziegenkäse oder Flammkuchen mit Crème fraîche
  • Trinkfenster: jetzt bis 2026 — ein Wein für den unkomplizierten Abend, nicht für den Keller
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Saale-Unstrut
Rebsorte Müller-Thurgau
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 11.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V02021
Geschmack Trocken
Passt zu Fisch, Salat, Geflügel und Huhn
Serviertemperatur 8-12°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Weingut Bernard Pawis
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite
Logo des Weinguts Bernard Pawis aus Freyburg an der Unstrut

Weingut Bernard Pawis

Bernard Pawis übernahm 1998 das Weingut seines Vaters – und baute ein Jahr später eine moderne Kellerei in Freyburg. Die Fläche wuchs auf 12 Hektar, 2001 folgte die Aufnahme in den VDP. Ein klares Zeichen für Qualität. Nach acht Jahren zog die Familie weiter: in den historischen Gutshof Zscheiplitz. In anderthalb Jahren entstanden aus dem alten Pferdestall (Baujahr 1862) eine neue Kellerei und ein einzigartiges Ambiente für Weinproben. Seit 2007 wird hier die alte Weinbautradition des Klosters Zscheiplitz wiederbelebt. Unstrut-Weine mit Geschichte.

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