Gassier Embruns de Viognier

Viognier aus Costières de Nîmes: Aprikose, Pfirsich, mineralische Frische.

Angebot11,95 € 0.75l (15,93 €/l)

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Gassier Embruns de Viognier

Ein Viognier aus dem südfranzösischen Costières de Nîmes, der die Sorte so zeigt, wie sie am besten funktioniert: aromatisch präsent, aber nicht schwer.

Michel Gassier bewirtschaftet sein Weingut Château Mourgues du Grès biodynamisch – die Böden rund um Nîmes, ein Mix aus Kieselgestein und Kalkstein, geben den Weinen eine mineralische Grundspannung, die bei reichen Sorten wie Viognier Frische und Kontur sichert.

Im Glas öffnet sich der Embruns mit Aprikose, weißem Pfirsich und einem Hauch Mandarine. Dazu kommt eine leicht salzige, mineralische Note, die dem vollmundigen Körper Leichtigkeit gibt. Die Säure ist lebendig genug, um den Wein trotz der sortenüblichen Fülle nicht zu schwer wirken zu lassen. Der Abgang bleibt fruchtbetont und hält länger, als man bei diesem Preisniveau erwarten würde.

Trinkempfehlung: Gut gekühlt bei 10–12 °C servieren. Passt zu Hähnchen mit provenzalischen Kräutern, gebratenen Garnelen mit Knoblauch-Butter oder einem cremigen Ziegenkäse. Auch als Aperitif eine gute Wahl.

Herkunftsland Frankreich
Herkunftsregion Costières de Nîmes
Rebsorte Viognier
Weinfarbe Weißwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 13.5% Vol.
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer V02571-2024
Geschmack Trocken
Passt zu Fisch, Geflügel, Asia gerichten und Suppe
Serviertemperatur 10-12°C
Verschlussart Korken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Michel Gassier
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 364 kJ
Energie kcal 87 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 0,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite

Michel Gassier

Michel Gassier – das ist kein Winzer, der Wein nur macht. Das ist jemand, der zuhört. Zuhört, was die Erde ihm sagen will.

Im südfranzösischen Vauvert, unweit der Camargue, arbeitet Michel Gassier mit einem Terroir, das er nicht beherrschen, sondern verstehen will. Regenerative Landwirtschaft, Aufforstung, lebendige Böden – für ihn kein Trend, sondern Haltung. Der Wein soll klingen wie eine Partitur, die die Natur komponiert hat. Er selbst? Dirigent, nicht Komponist.

Was ins Glas kommt, trägt diesen Geist: lebendig, echt, mit Tiefe.

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