Oberrotweiler Pinot Noir Schwarze Erde

Vulkanboden-Pinot: Kirsche, Würze, 12 Monate Barrique, unfiltriert.

Angebot16,80 € 0.75l (22,40 €/l)

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Oberrotweiler Pinot Noir Schwarze Erde

Ein ausdrucksstarker Ortswein mit Herkunft und Handschrift: Die Vulkanverwitterungsböden der Lagen Henkenberg und Eichberg verleihen ihm Charakter, Tiefe und eine markante mineralische Prägung. In der Nase und am Gaumen zeigt sich eine präzise Kirschfrucht, begleitet von feinen würzigen Nuancen und sanft eingebundenem Tannin. Die Maischegärung im Holzbottich, der teilweise Einsatz ganzer Trauben und die Reife über 12 Monate im Barrique sorgen für Komplexität, Struktur und Eleganz. Unfiltriert gefüllt, präsentiert sich dieser Wein authentisch, lebendig und vielschichtig — ein Genuss mit Charme, Substanz und großem Reiz.
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Rebsorte Pinot Noir
Weinfarbe Rotwein
Jahrgang 2024
Alkoholgehalt 13.0% Vol.
Säuregehalt 5,1 g
Restsüße 2.0 g / l
Artikelnummer VJ0382-2024
Geschmack Trocken
Serviertemperatur 16-18°C
Verschlussart Naturkorken
Abfüllmenge 0.75 l
Hersteller/Abfüller Landerer
Inverkehrbringer
Nährwerte pro 100 ml
Energie kJ 310 kJ
Energie kcal 74 kcal
Fett 0 g
Fett, davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 1,2 g
Kohlenhydrate, davon Zucker 0,2 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Allergene Sulfite

Landerer

Weingut Landerer – das ist Burgunder, der nach Vulkanerde schmeckt. Buchstäblich.Am Kaiserstuhl, wo uraltes Vulkangestein den Boden formt, kultiviert Familie Landerer seit Generationen ihre Reben. Die Lagen Kirchberg, Eichberg und Henkenberg geben den Weinen etwas, das man nicht machen kann – man muss es zulassen.Johannes Landerer hat das früh verstanden. Mit 17 bepflanzte er seinen ersten eigenen Weinberg, experimentierte im kargen Gestein und entwickelte seinen eigenen Stil. 2016 übernahm er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Thomas das Weingut – eine schwere Last, die er mit Respekt und Leidenschaft trägt.Was ihn antreibt: dass du im Glas wirklich schmeckst, woher der Wein kommt. Jahrgang, Boden, Mikroklima – alles soll spürbar sein. Dafür arbeitet sein Team naturnah, reduziert die Erträge bewusst und lässt den Trauben Zeit zum Reifen.Wein, der erzählt. Menschen, die zuhören.

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