

Penne

Penne
Penne gehören zur Grundausstattung der italienischen Küche — kurze Röhren mit schräg geschnittenen Enden, deren Name (penna, Feder) die Form beschreibt. Die gerillte Oberfläche entsteht beim Pressen durch Bronzeformen und sorgt dafür, dass Sauce am Teig haftet statt abzuperlen.
Die hohle Mitte füllt sich beim Kochen mit Flüssigkeit und gibt beim Kauen Sauce frei — ideal für cremige, gebundene Saucen. All'Arrabbiata mit Knoblauch und Peperoncino, eine Brokkoli-Sardellen-Kombination oder eine schlichte Sahne-Käse-Sauce sitzen hier besser als bei langen Nudeln. Kochzeit: 10–12 Minuten in gesalzenem Wasser, bissfest abgießen.
Für Nudelsalat gilt: Beilagen in ähnlicher Größe wählen — Kirschtomaten, Oliven, gewürfelter Mozzarella. Weinbegleitung je nach Sauce: zu Arrabbiata ein kühler Montepulciano d'Abruzzo, zu cremigen Varianten ein trockener Vermentino.

